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Institut für Bio-und Geowissenschaften

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Dr. Jan Marienhagen ist einer der vier Gewinner des Günther-Leibfried-Preis 2009

Einen populärwissenschaftlichen Vortrag so zu halten, dass sein Inhalt auch interessierten Laien verständlich ist – nichts Geringeres ist die Anforderung des mit insgesamt 6 500 Euro dotierten Günther-Leibfried-Preises, den das Forschungszentrum Jülich einmal im Jahr an ehemalige Doktorandinnen und Doktoranden vergibt. In der heutigen Finalrunde präsentierten vier exzellente Jungwissenschaftler anschaulich und unterhaltsam ihre Forschungsthemen.

Den zweiten Platz belegte Jan Marienhagen und erhält damit 1500 Euro. Jan Marienhagen hat untersucht, wie Zellen als "Fabriken" für die industrielle Aminosäureproduktion genutzt werden können. Durch "Zelluläre Fertigungsstraßen für die Bausteine des Lebens" wird es möglich Proteine und Aminosäuren im großen Maßstab herzustellen, wie sie für die Produktion von Medikamenten und Nahrungsmittelergänzung gebraucht werden.

Portrait of Dr. Jan Marienhagen and the other winnersDie Gewinner des Günther-Leibfried-Preises 2009 und ihre ersten Gratulanten (v.l.n.r.): Achim Bachem (Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums Jülich), Sebastian Schmidt (Mitglied des Vorstandes), Christoph Möhl, Christina Schindler, Doan Binh Trieu, Jan Marienhagen, Ulrich Samm (Vorsitzender des Wissenschaftlich-Technischen Rates)


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