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Institut für Bio-und Geowissenschaften

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Jülich´s Biotechnology at Biotechnica

Die Entwicklung biotechnologischer Verfahren zur Herstellung von Pharma- und Chemieprodukten ist das übergreifende Ziel der biotechnologischen Institute im Forschungszentrum Jülich. Vom 08. bis 10. Oktober 2013 stellten die Forscher ihre Arbeit auf der „Biotechnica“ in Hannover vor.

Die Arbeit der Mikro- und Molekularbiologen, Biochemiker, Chemiker, Ingenieure, Mathematiker und Informatiker hat Tradition: In Jülich wird seit mehr als 35 Jahren im Bereich Industrieller Biotechnologie geforscht, einem Kerngebiet der Bioökonomie. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten daran, die Stoffwechselleistungen von Mikroorganismen besser zu verstehen und gezielt zu verändern. Ihr Ziel ist es, Nahrungsmittel, Chemikalien, Pharmazeutika und Materialien auf Basis nachwachsender Rohstoffe mit Mikroorganismen nachhaltig herzustellen.

Für ihre Forschung nutzen die Jülicher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mikrobiologische, biochemische, genetische und computergestützte Methoden, mit denen sich mikrobielle Prozesse zur Stoffumwandlung sowie neue Biokatalysatoren entwickeln lassen. Schwerpunkte liegen auf der Entwicklung und Analyse von vielseitig einsetzbaren mikrobiellen Produktionsstämmen und Bioprozessen, mit denen sich industriell oder pharmazeutisch wichtige Substanzen aus nachwachsenden Rohstoffen herstellen lassen. Mit neuen Ansätzen zur HTS-Selektion von Produktionsstämmen mittels innovativer intrazellulärer Biosensoren sowie Verfahren zur miniaturisierten Bioprozessentwicklung wird der Bedarf an schnelleren Entwicklungszyklen umgesetzt. Die Jülicher Forscher gehen dabei bis auf das Niveau einzelner Zellen mit maßgeschneiderten mikrofluidischen Chips, die mit Untersützung der Helmholtz Nano Facility in Jülich maßgeschneidert hergestellt werden.

Mit ihren Forschungen sind die Jülicher Biotechnologen Teil des Bioeconomy Science Center (BioSC), das Jülich gemeinsam mit den Hochschulen in Aachen, Bonn und Düsseldorf aufgebaut hat. Ein Ziel des BioSC ist es, die Rolle von Mikroorganismen und Pflanzen für die Sicherung der Rohstoffbasis weiter zu entwickeln und damit die Herstellung innovativer biobasierter Produkte zu gewährleisten. Denn nachwachsende Rohstoffe werden in Zukunft noch stärker als bisher die Basis für die nachhaltige industrielle Produktion von Wertstoffen sein.

Mehr über die Jülicher Forschung, über Leben, Produktion und Einsatz von Mikroorganismen in der Biotechnologie, konnten Interessenten auf der „Biotechnica“ an dem gemeinsamen Stand des Forschungszentrums mit dem Cluster Biotechnologie Nordrhein-Westfalen (Bio.NRW) erfahren.


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