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Institut für Energie- und Klimaforschung

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Preis für "Forschungstreiber der thermischen Spritztechnik"

Prof. Detlev Stöver erhielt den Skaupy-Preis 2014 des Gesamtausschusses Pulvermetallurgie. Das Gremium honorierte mit der Auszeichnung die "herausragenden Arbeiten in Forschung und Industrie" des ehemaligen Direktors des Jülicher Instituts für Energie- und Klimaforschung, Bereich Werkstoffsynthese und Herstellungsverfahren.

SKAUPY-Preis Prof. Stöver


Die Preisurkunde würdigt Stöver "als einen der Forschungstreiber der thermischen Spritztechnik für Gasturbinen und Hochtemperaturbrennstoffzellen". Im Zentrum seines wissenschaftlichen Interesses habe stets die Pulvermetallurgie gestanden. In jüngster Zeit war der Physiker für die Entwicklung und Herstellung von hochporösen Materialien verantwortlich, die als medizintechnische Implantate und Gasseparationsmembranen an der Schwelle zur Anwendung stehen.

Der SKAUPY-Preis geht zurück auf den Wiener Franz Skaupy, der sich in den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts durch grundlegende Forschungsarbeiten um die Pulvermetallurgie im Bereich Hartmetall und im Besonderen um das Metall Wolfram hervorgetan hat.


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