Navigation und Service


Hin zu einer verbesserten Qualität von Neutronenstreudaten

26. März 2014

Ein typisches Neutronenexperiment an niedrig konzentrierten biologischen Proben dauert mehrere Stunden. Während dieses Zeitraums kann es vorkommen, dass Proben degradieren. Dies kann zu falschen Ergebnissen führen. Ein Forscherteam arbeitet an einem Aufbau, mit dem sich die Probenqualität mittels dynamischer Lichtstreuung über die Zeit kontrollieren lässt, so dass falsche Daten erkannt und verworfen werden können. Diese Arbeit kann die Qualität der Daten aus Neutronenexperimenten an empfindlichen biologischen Proben beträchtlich steigern.

Die europäische Forschungsinfrastrukturinitiative "Integrated Infrastructure Initiative for Neutron Scattering and Muon Spectroscopy" (NMI3) hat nun ein Video veröffentlicht, in dem Dr. Tobias Schrader vom Jülich Centre for Neutron Science (JCNS) und Raimund Heigl von der Technischen Universität München ihre Arbeit erläutern:

Link zum Video

 

 


Servicemenü

Homepage

Logo

 

 

 

IHRE MEINUNG IST UNS WICHTIG!

 

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

um unsere Website-Inhalte zukünftig noch besser an Ihre Bedürfnissen anzupassen und die Website damit noch attraktiver zu gestalten, möchten wir Ihnen heute ein paar kurze Fragen stellen.

Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 10 Minuten.

Jetzt teilnehmen Nicht teilnehmen

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

Haben Sie im Moment keine Zeit oder haben Sie bereits an unserer Online-Befragung teilgenommen, dann können Sie das Fenster "hier" einfach schließen.

Wenden Sie sich bei Fragen rund um die Befragung gerne an: webumfrage@fz-juelich.de.

 

Ihr Team des Forschungszentrums Jülich

 

Hinweis: Zur anonymen Auswertung Ihrer Daten hat das Forschungszentrum Jülich das Markforschungsinstitut SKOPOS mit der Durchführung und Auswertung der Befragung beauftragt. SKOPOS handelt in übereinstimmung mit den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz und den Richtlinien des ADM (Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V.) und der ESOMAR (Europäische Gesellschaft für Meinungs- und Marketingforschung). Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.