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Nachruf: Matthias Drochner verstorben


15. August 2018

Am Samstag, den 4. August 2018 verstarb unser langjähriger Mitarbeiter und Kollege Matthias Drochner nach längerer Krankheit im Alter von 51 Jahren.

Matthias Drochner begann seine Tätigkeit 1994 im Forschungszentrum Jülich als Diplom-Physiker und promovierte am 10. April 1996 an der TU Dresden und im heutigen Jülicher Zentralinstitut für Engineering, Elektronik und Analytik – Systeme der Elektronik (ZEA-2) mit seiner Arbeit „Aufbau eines flexiblen Datenaufnahmesystems für das GEM-Experiment am Jülicher Beschleuniger COSY und Messungen der Reaktion pp → π+d nahe der Produktionsschwelle“.

Später wechselte er ins Jülich Centre for Neutron Science – Quantenmaterialien und kollektive Phänomene (JCNS-2). Aufgrund seines hohen Engagements und seiner weitreichenden Kenntnisse wurden ihm zahlreiche komplexe Aufgaben im Bereich der wissenschaftlichen Instrumentierung, insbesondere für die Neutronenstreuung, übertragen, die er bis zu seiner Erkrankung mit großem Enthusiasmus und hoher Fachkompetenz ausfüllte.

Mit Matthias Drochner verlieren wir nicht nur einen äußerst erfahrenen und kompetenten Mitarbeiter, sondern auch einen sehr geschätzten Kollegen und Freund, der uns allen sehr fehlen wird. Wir werden ihn in dankbarer Erinnerung behalten.

In großer Betroffenheit und tiefer Trauer nehmen wir Abschied von Matthias Drochner. Unsere Gedanken sind bei seiner Mutter, seinem Vater, seinem Bruder und allen weiteren Angehörigen Wir wünschen ihnen für diese schwere Zeit viel Kraft.


Institutsleitung JCNS und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Jülich, in Garching, in Grenoble und in Oak Ridge


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