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JuLab-Entdeckerwochen- zwei Wochen forscherischer Ferienspaß!

Ferienprogramm des JuLab

Die Ferienaktionen des JuLab für Mitarbeitenden-Kinder gemeinsam mit dem Büro für Chancengleichheit (BfC) in der 4. und 5. Sommerferienwoche waren wieder ein voller Erfolg. Insgesamt waren diesmal 96 Kinder als MINTdetektive zum Thema 'Technik', als Teilnehmer der MINTtour zum Thema 'Werkstoffe' und als MINTmacher 'in 5 Tagen um die Computerwelt' dabei.

Technikdetektive  im JuLab

Unsere kleinen MINTdetektive (Vorschulkinder bis 3. Klasse) verbrachten die Woche mit kreativem Tüfteln. Fünf Tage lang hatten sie die Möglichkeit, vieles über die Denk-und Arbeitsweisen von Technikern und Ingenieuren zu erfahren, zu experimentieren, forschen, basteln und zu staunen. Auf dem Programm stand u.a. die Besichtigung von Werkstätten im Forschungszentrum und der Tuchfabrik Müller in Euskirchen. Fragen wie 'Wie wirken Körperkräfte und wie funktionieren Hebel und was kann man damit selber konstruieren?' haben die Kinder im JuLab erforscht und sich selber Schnapper sowie kleine Hebebühnen gebaut, die pneumatisch betrieben werden.

Technikdetektive  im JuLab


Technikdetektive  im JuLab

Die Kinder der MINTtour (4. – 6. Klasse) haben sich in eine Woche lang mit dem Thema Werkstoffe auseinander-gesetzt. Sie waren an verschiedenen außerschulischen Lernorten der Umgebung und haben mit unterschiedlichen Werkstoffen wie Glas, Metall, Holz oder Schrott gearbeitet und daraus u.a. Kunstwerke erstellt. Fast zu jedem Buchstaben aus dem Alphabet ließ sich im Laufe der Woche ein Werkstoff finden.

MINTmacher  im JuLab

Aufgrund der großen Nachfrage haben wir in diesem Jahr zum ersten Mal auch ein Angebot für Kinder der 7. und 8. Klasse durchgeführt. Alle, die mittlerweile den MINTdetektiven und der MINTtour entwachsen waren, konnten sich so in diesem Jahr eine Woche lang als MINTmacher betätigen. Sie haben die Woche hauptsächlich im Forschungszentrum verbracht und unter anderem aus Einzelkomponenten einen Computer gebaut, sich mit Computersimulationen beschäftigt (Fußgängerströme, die im FZJ untersucht wurden), in den Werkstätten der elektrotechnischen Berufsausbildung einen elektronischen Würfel gelötet und sich im InfoSphere der RWTH eine App programmiert.

Am letzten Tag standen der Brückenkopfpark bzw. letzte Erkundungen in den Werkstätten bzw. Labors des Forschungszentrums auf dem Programm, u.a. im IBG-2, denn Roboter und Computer kommen auch in der Pflanzen-forschung zum Einsatz. Zum Abschluss jeder Ferienwoche gab es eine gemeinsame Feier mit Präsentationen aus den Entdeckerwochen mit Eltern und den Vorstandsmitgliedern Herrn Marquardt bzw. Herrn Beneke.

Technikdetektive  im JuLab


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