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RWTH-Schnupperuni für Mädchen zu Gast im Forschungszentrum Jülich

Anregender Austausch mit Wissenschaftlerinnen

Teilnehmerinnen der 'Schnupperuni für Mädchen in den Naturwissenschaften' besuchten am 18.7.2018 das Forschungszentrum und konnten sich im JuLab mit jungen Wissenschaftlerinnen über deren Werdegang austauschen und Institutsbereiche besichtigen.

Bereits zum zweiten Mal fand vom 16. – 20. Juli 2018 die Schnupperuni Ingenieurwissenschaften für Mädchen statt – und zum ersten Mal erfolgte hierbei ein Besuch im Forschungszentrum Jülich. Ziel der Schnupperuni Ingenieurwissenschaften ist es, verschiedene ingenieurwissenschaftliche Fachrichtungen erkunden und somit einen ersten Einblick in die spannende Arbeit einer Ingenieurin zu erhalten.
Da insbesondere der Werdegang von jungen Forscherinnen auf großes Interesse bei den Mädchen stößt, lag es nicht nur geografisch nahe, den Brückenschlag zwischen Aachen und Jülich zu wagen. Denn seit Ende 2017 wurde die Zusammenarbeit zwischen beiden Standorten im Rahmen der JARA intensiviert, um Synergien im Bereich der Programme für Schüler*innen zu fördern.
Mit Lotte Geck (Zentralinstitut für Engineering, Elektronik und Analytik, Systeme der Elektronik), Dr. Estela Suarez (Institute for Advanced Simulation, Jülich Supercomputing Centre) und Dr. des. Miriam Menzel (Institut für Neurowissenschaften und Medizin, Strukturelle und funktionelle Organisation des Gehirns) konnten drei herausragende Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen gewonnen werden, um sich den Fragen der Schülerinnen zu stellen.
Nach einer kurzweiligen Vorstellung ihrer Werdegänge und Forschungen fand anschließend eine Diskussionsrunde im JuLab statt. Fragen nach Erfahrungen und Hürden während des Studiums wurden ebenso wie die Besonderheit, als junge Frau ein Fach in den Ingenieurswissenschaften zu studieren, souverän und lebensnah beantwortet bzw. diskutiert. Die diesjährigen Teilnehmerinnen an der Schnupperuni, von denen einige sogar extra aus Berlin und Süddeutschland angereist waren, nahmen jene kompetente und zugleich unkomplizierte Art und Weise der Nachwuchswissenschaftler*innen gerne zum Anlass, ihre ganz persönlichen Fragen stellen zu können.
Wie so oft reichte die Zeit nicht für alle Fragen, da im Anschluss an die Diskussionsrunde den Oberstufen-Schüler*innen ein exklusiver Einblick in die Forschungsarbeiten des Zentralinstituts für Engineering geboten wurde. Aber – man sieht sich immer zweimal im Leben. Und dies geschah ziemlich schnell: die Nachwuchswissenschaftler*innen gesellten sich spontan zur gemeinsamen Mittagspause im Casino, um insbesondere Fragen zu ihrem Forschungsbereich ausführlich zu beantworten. Ein Lunch mit Research – welch schöner Ausklang für den gelungenen Auftakt der JARA-Aktivitäten im Bereich der Schülerprogramme.
(Text: Dr. Stefanie Gerlach, Koordination Schülerprogramme, Zentrale Studienberatung der RWTH Aachen University)



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