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Sicherheit für Bürger und Umwelt hat höchste Priorität

Parlamentarischer Staatssekretär Thomas Rachel besuchte Jülicher Behälterlager für AVR-Brennelemente

Jülich, Februar 2010 - "Die Planungen zur Zusammenführung aller Kugelbrennelemente an einem Standort in Ahaus sind beim Forschungszentrum Jülich nach meinem Eindruck sorgfältig abgewogen worden", erklärte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesforschungsministerin, Thomas Rachel MdB, bei seinem Besuch im Februar 2010 in Jülich. "Das Bundesforschungsministerium begrüßt diese Planungen. Wichtigstes Kriterium ist dabei die Sicherheit für Mensch und Umwelt", betonte Thomas Rachel. Sicherheit habe für das Bundesforschungsministerium höchste Priorität. Es sei besonders zu begrüßen, wenn die sicherste Lösung zugleich auch wirtschaftlich sinnvoll sei.

Der Staatssekretär wies darauf hin, dass die Fachleute des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) derzeit die technischen Anforderungen an die vom Forschungszentrum beantragte Verlagerung der AVR-Brennelemente nach Ahaus prüfen.

Für die Verlagerung sprechen gute Gründe. Diese erläuterte der Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums, Dr. Ulrich Krafft, dem Forschungsstaatssekretär Thomas Rachel beim Besuch des bisherigen Zwischenlagers vor Ort in Jülich. Krafft führte aus, dass die geplante Verlagerung der Brennelemente nach Ahaus sich nach intensiver Prüfung als beste Option für die weitere Aufbewahrung erwiesen habe. Dipl.-Ing. Rudolf Printz, Leiter des Geschäftsbereichs Nuklearservice, ergänzte, dass das Lager in Ahaus hohe Sicherheitsstandards erfüllt, dass dort bereits Brennelemente gleichen Typs aus dem THTR-Reaktor in Hamm-Uentrop lagern und es ausreichend freie Kapazitäten gibt.

Thomas Rachel besucht AVR.Thomas Rachel MdB (links) im Gespräch mit Dr. Ulrich Krafft und Dipl.-Ing. Rudolf Printz vom Forschungszentrum Jülich.
Copyright: Forschungszentrum Jülich

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