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Exzellenzinitiative: Erfolge mit Unterstützung aus Jülich

Jülich, 21. März 2011 – Das Forschungszentrum Jülich ist auch in der aktuellen Phase der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder ein starker Partner der RWTH Aachen. Die gemeinsame Kommission von Deutscher Forschungsgemeinschaft (DFG) und Wissenschaftsrat gab jetzt „grünes Licht“: Neue Projekte mit der RWTH sind damit in der Endrunde des Auswahlverfahrens, bereits laufende Exzellenzprojekte aus der ersten Phase der Exzellenzinitiative sollen fortgesetzt werden.

Zu letzteren zählt das Zukunftskonzept der Aachener Hochschule „RWTH 2020: Meeting Global Challenges“. Teil des Konzeptes ist die 2007 vom Forschungszentrum und der RWTH gegründete Jülich Aachen Research Alliance (JARA) mit ihren Sektionen JARA-BRAIN (Hirnforschung), JARA-FIT (Informationstechnologie), JARA-HPC (Simulationswissenschaften/High Performance Computing) und JARA-Energy (Energie). Die RWTH wird nun für dieses Exzellenzprojekt einen Fortsetzungsantrag stellen. Weitergeführt werden soll auch das Aachen-Jülicher Exzellenzprojekt der Graduiertenschule „Aachen Institute for Advanced Study in Computational Engineering Science“. Neu hingegen ist in der aktuellen Phase der Exzellenzinitiative der gemeinsame Antrag der RWTH und des Forschungszentrums für die „JARA-FIT Graduate School Fundamentals of Future Information Technology“.

Daneben sind Jülicher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an weiteren Exzellenzclustern und Graduiertenschulen in NRW beteiligt, die jetzt in die Endrunde kamen: der Graduiertenschule „iBrain – Interdisciplinary Graduate School for Brain Research and Translational Neuroscience“ (Uni Düsseldorf); dem Exzellenzcluster „CEPLAS“ (Pflanzenwissenschaften, Universitäten Düsseldorf und Köln sowie Max-Planck-Institut Köln); dem Exzellencluster „Supramolekulare Architekturen in zeitlich-räumlicher Auflösung SupraTec“ (Chemie, Universität Bonn) und dem Exzellenzcluster „Die Natur von Kräften und Materie“ (Physik, Universität Bonn).

Insgesamt kamen in der aktuellen Phase der Exzellenzinitiative 59 Projekte an 32 Universitäten in die Endrunde. Sie wurden von der gemeinsamen Kommission der DFG und des Wissenschaftsrates aus 227 Bewerbungen ausgewählt, die von 64 Universitäten eingereicht worden waren. Unter den erfolgreichen Bewerbungen sind 25 für Graduiertenschulen, 27 für Exzellenzcluster und sieben für universitäre Zukunftskonzepte. Ende der Einreichungsfrist für die neuen Vollanträge ist der 1. September 2011, im Juni 2012 wird endgültig entschieden. Bund und Länder wollen für die nächste Phase der Exzellenzinitiative 2,7 Milliarden Euro bereitstellen.

Pressekontakt

Erhard Zeiss, Pressereferent
Tel.: 02461 61 1841
e.zeiss@fz-juelich.de


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