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EU-Kommissarin zu Besuch in Jülich

Jülich, 7. April 2011 – Der Besuch der Jülicher Pflanzenforscher und des Jülich Supercomputing Centers (JSC) stand heute auf dem Programm von Máire Geoghegan-Quinn. Die EU-Kommissarin für Forschung, Innovation und Wissenschaft informierte sich im Forschungszentrum über aktuelle Entwicklungen auf den Feldern der Bioökonomie und des Höchstleistungsrechnens. „Jülich ist Partner im neuen Bioeconomy Science Centre, des ersten Zentrum Europas, das mit einem integrativen Gesamtkonzept Forschung für eine nachhaltige Bioökonomie betreibt“, erläuterte Prof. Achim Bachem, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums. „Jülich kann so seine Expertise einbringen, um neue, auf biologischen Grundlagen basierende Produkte und Prozesse europa- und weltweitweit zu etablieren.“ Máire Geoghegan-Quinn: „Der Bioökonomie kommt eine Schlüsselrolle bei der Ernährung und Energieversorgung von morgen zu. Das neue Bioeconomy Science Center ist dabei in Europa richtungweisend.“

Das JSC stellt Wissenschaftlern sowie der Industrie Rechenkapazität der höchsten Leistungsklasse zur Verfügung. Dabei ist Jülich Teil von PRACE, dem europäischen Supercomputerverbund. „Es war nicht nur beeindruckend, den leistungsfähigsten zivilen Computer der EU zu sehen, sondern auch die eigenen innovativen Entwicklungen des Forschungszentrums Jülich auf diesem Gebiet“, so die EU-Kommissarin.

Gruppenfoto EU-Kommissarin Máire Geoghegan-Quinn mit dem Vorstandsvorsitzenden Prof. Achim Bachem, dem Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Rachel und Prof. Ulrich Schurr, Leiter des Jülicher Instituts für PflanzenwissenschaftenHoher Besuch im Forschungszentrum Jülich: EU-Kommissarin Máire Geoghegan-Quinn mit dem Vorstandsvorsitzenden Prof. Achim Bachem, dem Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Rachel und Prof. Ulrich Schurr, Leiter des Jülicher Instituts für Pflanzenwissenschaften (von rechts).
Quelle: Forschungszentrum Jülich


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