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Niederländischer Botschafter besucht das Forschungszentrum

Jülich, 1. Juni 2011 – Der Botschafter des Königreichs der Niederlande in Deutschland, Marnix Krop, hat heute das Forschungszentrum Jülich besucht. Prof. Sebastian M. Schmidt, Mitglied des Vorstands des Forschungszentrums Jülich, hieß den Botschafter willkommen. Ein Schwerpunkt des Besuches war das Thema Hirnforschung. Der Botschafter informierte sich gemeinsam mit Generalkonsul Dr. Henk Voskamp und Honorarkonsul Prof. Helmut W. Breuer über das virtuelle Gehirn, an dem Jülicher Wissenschaftler derzeit arbeiten, die Kooperation mit der niederländischen Universität Maastricht im Bereich der Kernspintomographie (Ultrahochfeldimaging), sowie die Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen im Rahmen von JARA, der Jülich Aachen Research Alliance. "Ich bin beeindruckt von der großen Vielfalt der Jülicher Forschung. Daher freue ich mich sehr, dass Jülich eng mit Wissenschaftspartnern in den Niederlanden, etwa der Hirnforschung in Maastricht oder der Energieforschung in Eindhoven zusammenarbeitet", sagte der Botschafter nach dem Besuch. Marnix Krop ist seit dem Jahr 2009 Botschafter der Niederlande in Berlin, vorher war er Botschafter in Polen und Weißrussland.

Besuch des niederländischen Botschafters am ForschungszentrumS.E. Botschafter Marnix Krop (2.v.l.) besuchte mit Generalkonsul Dr. Henk Voskamp (l.) das Forschungszentrum. Begrüßt wurde der Botschafter von Prof. Sebastian M. Schmidt, Mitglied des Vorstands des Forschungszentrums Jülich.
Copyright: Forschungszentrum Jülich


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