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Jülicher Atmosphärenforschung präsentierte sich in Brüssel

Brüssel / Jülich, 8. September 2011 – Die Atmosphärenforschung des Forschungszentrums Jülich war heute Thema einer Veranstaltung mit NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze in der nordrhein-westfälischen Landesvertretung in Brüssel. Unter dem Titel "Air Quality and Climate Change – Making things manageable for future generations" sprach Prof. Martin Riese, Direktor des Jülicher Instituts für Energie- und Klimaforschung, über notwendige Studien zur Chemie und Dynamik der Atmosphäre für verbesserte Klima-Simulationen.Der Jülicher Atmosphärenforscher Prof. Andreas Wahner stellte das europäische Großforschungsprojekt "PEGASOS" vor, in dem 26 Partner aus 15 Mitgliedsstaaten die Zusammenhänge zwischen Atmosphärenchemie und Klimawandel erforschen.

Weitere Beiträge kamen von Wissenschaftlern der Universität Wuppertal und des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie. Die Universität Wuppertal, das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie sowie das Rheinische Institut für Umweltforschung an der Universität zu Köln sind Partner der Jülicher Atmosphärenforschung im neu gegründeten Forschungsverbund "The Reacting Atmosphere – Understanding and Management for Future Generations". Die Veranstaltung war Teil der Reihe "Grand Challenges - Answers from North Rhine-Westphalia", die den Austausch zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik fördern soll.

Weitere Informationen

zur Veranstaltung

Wissenschaft Nordrhein-Westfalen

zur Jülicher Atmosphärenforschung

Institut für Energie- und Klimaforschung - Stratosphäre (IEK-7)
Institut für Energie- und Klimaforschung - Troposphäre (IEK-8)

zu "Pegasos"

Pan-European Gas-AeroSOls-climate interaction Study


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