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Besuch aus Europa

Europapolitiker Martin Schulz zu Gast im Forschungszentrum

Jülich, 23. September 2011. Das Forschungszentrum Jülich mit seinen 4700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählt nicht nur zu den renommiertesten Forschungsinstituten Deutschlands, sondern ist darüber hinaus auch eine der größten Forschungseinrichtungen in Europa, die zahlreiche EU-weite Projekte unterstützt und vorantreibt. Von der europaweiten Relevanz Jülicher Forschung hat sich jetzt Martin Schulz, der Vorsitzende der Sozialistischen Fraktion im Europäischen Parlament, bei einem Besuch in Jülich persönlich überzeugt. Gemeinsam mit dem Dürener SPD-Bundestagsabgeordneten Dietmar Nietan besuchte Schulz das Forschungszentrum.

Im Beisein des Vorstandsvorsitzenden Prof. Achim Bachem informierte sich Schulz bei Prof. Thomas Lippert im Jülich Supercomputing Center (JSC) über die Leistungsfähigkeit der Jülicher Höchstleistungsrechner, deren Kapazitäten im Supercomputingverbund PRACE Wissenschaftlern aus vielen Staaten Europas zur Verfügung stehen. Mit Prof. Katrin Amunts vom Institut für Neurowissenschaften und Medizin (INM) warfen Schulz und Nietan mithilfe modernster 3D-Technik einen virtuellen Blick ins Gehirn. Die Forscher des INM-2 arbeiten derzeit an einem digitalen Hirnatlas, der erstmals ermöglichen soll, die verschiedensten Interdependenzen der Hirnzellen und Nervenbahnen zu erkennen und zu verstehen.

Prof. Ulrich Schurr erläuterte Schulz das Konzept des "Bioeconomy Science Centers", in dem Jülicher Forscher gemeinsam mit Kollegen der Universitäten in Bonn, Aachen und Düsseldorf Voraussetzungen einer biobasierten Wirtschaft auf der Grundlage nachwachsender Rohstoffe erkunden. Mit 1 200 Mitarbeitern in 54 Instituten ist das "Bioeconomy Science Center" das größte Bioökonomieprojekt Europas.


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