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Hunderte Neugierige am JuLab-Stand

4. Oktober 2011, Jülich - Wie bringen Minusgrade den elektrischen Widerstand zum Verschwinden? Und was hat das mit einer schwebenden Modelleisenbahn zu tun? In regelmäßigen Wissensshows begeisterte das Schülerlabor JuLab des Forschungszentrums während des NRW-Tags am vergangenen Wochenende in Bonn hunderte von Besuchern mit ihren Versuchen zur Supraleitung. Dabei gaben sie nicht nur eine Antwort darauf, wie Supraleitung funktioniert, sondern auch, wo sie jetzt und künftig eine Rolle spielen könnte. Darüber hinaus konnten die Besucher beim Bau eines virtuellen Drahts aus Atomen am Computer fühlen, welche Kräfte zwischen den Minibausteinen wirken, und erfahren, wie ein Rastertunnelmikroskop funktioniert.

Auch die Wissenschaftsministerin von Nordrhein-Westfalen, Svenja Schulze, macht bei ihrem Rundgang Station im Forschungszelt und ließ sich die Funktionsweise von Supraleitung erläutern. Karl Sobotta, Leiter des Schülerlabors, erläuterte ihr dabei nicht nur das wissenschaftliche Phänomen, sondern auch die zentrale Aufgabe des Schülerlabors, junge Menschen für Wissenschaft und Technik zu begeistern.

Vom 1. bis 3. Oktober präsentierten sich neben dem Jülicher Julab auch das BIO.NRW Cluster Biotechnologie Nordrhein-Westfalen und des zdi-Zentrums NEAnderLab Hilden in einem gemeinsamen Forschungszelt mit Mitmach-Experimenten, Vorführungen und einem Wissensquiz bei den Feiern des Tags der Deutschen Einheit und des Nordrhein-Westfalen-Tags in Bonn auf dem "Weg der Innovation".

Interessierte am Stand des JuLABInteressierte Besucher beobachten am Stand des Schülerlabors wie Supraleitung Züge zum Schweben bringen kann
Copyright: Forschungszentrum Jülich

NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und JuLAB-Leiter Karl Sobotta.NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze besuchte auf ihrem Rundgang auch den Stand des Forschungszentrums des Schülerlabors.
Copyright: Forschungszentrum Jülich

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