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121 Millionen-Dollar-Projekt mit Jülicher Beteiligung

Das Jülich Supercomputing Centre (JSC) trägt zum Aufbau des Extreme Science and Engineering Discovery Environment (XSEDE) bei, das Ende Juli startete und von der US-amerikanischen National Science Foundation (NSF) in den nächsten fünf Jahren mit 121 Millionen Dollar gefördert wird.

XSEDE ist ein Verbund amerikanischer Rechenzentren, der den Anwendern – Wissenschaftlern aus verschiedensten Forschungsgebieten – einen möglichst einfachen Zugang zu Rechenzeit auf Superrechnern für ihre Simulationsvorhaben ermöglicht. Das Forschungszentrum Jülich ist als einzige außeramerikanische Einrichtung an XSEDE beteiligt. Es wird die unter Federführung des JSC entwickelte Zugangssoftware UNICORE (http://www.unicore.eu) für das Projekt zur Verfügung stellen und an die Anforderungen der Benutzer und Rechenzentren anpassen. UNICORE ist als Open Source-Software lizenziert und verschafft Anwendern über das Internet Zugriff auf die verschiedenen Superrechner. "Die Teilnahme an XSEDE ist ein Erfolg unserer Aktivitäten im Bereich der Standardisierung, die wir bei der Entwicklung von UNICORE betrieben haben", sagt Daniel Mallmann, Leiter der Jülicher Arbeitsgruppe "Föderierte Systeme und Daten".

An XSEDE sind neben dem Forschungszentrum Jülich noch 16 amerikanische Forschungseinrichtungen beteiligt. Das Vorhaben steht unter der Führung des National Center for Supercomputing Applications (NCSA) an der University of Illinois at Urbana-Champaign.

XSEDE: Extreme Science and Engineering Discovery Environment

Weiterführende Informationen zum JSC


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