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China: Enge Zusammenarbeit beim Supercomputing vereinbart

Ein Besuch beim gegenwärtig schnellsten Rechner der Welt, Tianhe-A1 am Tianjin Supercomputing Centre, gehörte zu den Höhepunkten der gerade beendeten Chinareise von Prof. Achim Bachem und Prof. Thomas Lippert. Der Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums Jülich und der Leiter des Jülich Supercomputing Centres (JSC) trafen in Peking und Tianjin mit hochrangigen chinesischen Wissenschaftlern sowie Regierungs- und Industrievertretern zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen im Höchstleistungsrechnen auszutauschen.

Dabei vereinbarte die Jülicher Delegation die Zusammenarbeit mit dem Institute for Computing Technology der Chinese Academy of Science (CAS) und dem Tianjin Supercomputing Centre auszubauen. Achim Bachem stellte im Supercomputing Centre der CAS die Aktivitäten im Höchstleistungsrechnen am Forschungszentrum Jülich, in Deutschland und in Europa vor. "Solche Höchstleistungsrechner sind für uns der Schlüssel, um neue Technologien zu entwickeln. Mit unserem Know-how bei der Entwicklung und im Betrieb der Supercomputer sind wir auf diesem Gebiet international ein gefragter Partner." Jülich ist Standort von "JUGENE", Europas zweitschnellstem Supercomputer. Bachem ist zudem Vorsitzender des europäischen Supercomputerverbunds PRACE.

Weitere Stationen auf der Chinareise der Jülicher Delegation waren unter anderem das chinesische Forschungsministerium, die Beihang- und Tsinghua-Universität sowie die chinesischen Supercomputerfirmen Lenovo und Dawning.

Die Jülicher Delegation im Kreise der Gastgeber an der Tsinghua-Universität. Die Jülicher Delegation im Kreise der Gastgeber an der Tsinghua-Universität.
Copyright: Forschungszentrum Jülich


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