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FDP-Forschungssprecherin besucht Jülicher Hirnforscher

Jülich, 18.09.2012. Die wissenschaftspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Angela Freimuth, hat das Forschungszentrum Jülich besucht. Gemeinsam mit ihrer Landtagskollegin Ingola Schmitz und der Bundestagsabgeordneten Gabriele Molitor wurde sie von Prof. Sebastian M. Schmidt, Mitglied des Vorstands des Forschungszentrums, begrüßt. Mit dabei waren außerdem der Vorsitzende der FDP-Stadtratsfraktion, Winfried Cremerius, sowie Bundestagskandidat Jörn Langefeld.

Im Institut für Neurowissenschaften und Medizin (INM) informierten sich die FDP-Abgeordneten bei Prof. Katrin Amunts über die Forschungsarbeiten zur Entwicklung eines dreidimensionalen Modells des menschlichen Gehirns. Dazu kartieren Jülicher Wissenschaftler die menschliche Hirnrinde, subkortikale Kerngebiete und Faserbahnen anhand architektonischer Kriterien und erstellen Wahrscheinlichkeitskarten.

Anschließend erläuterte Dr. Stefan Hass vom Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK) die Fortschritte auf dem Gebiet der Photovoltaikforschung. Die Jülicher Photovoltaik gehört zu den weltweit größten und führenden Instituten im Bereich Silizium-Dünnschicht-Photovoltaik. Es untersucht sowohl die physikalischen Grundlagen als auch die Technologie für effiziente und preisgünstige Dünnschichtsolarmodule.

Prof. Sebastian M. Schmidt, Gabriele Molitor, Angela Freimuth, Ingola Schmitz und Winfried CremeriusProf. Sebastian M. Schmidt begrüßte Gabriele Molitor, Angela Freimuth, Ingola Schmitz und Winfried Cremerius im Forschungszentrum.
Quelle: Forschungszentrum Jülich


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