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Dem "Zukunftscampus" auf der Spur

Dietmar Nietan MdB und Jochen Ott MdL zu Gast im Forschungszentrum

Jülich, 5. Juli 2013 - Wie könnte ein möglichst optimales Arbeitsumfeld aussehen, in dem Forscherinnen und Forscher herausragende Ergebnisse erzielen können und das zugleich eine Menge an Lebensqualität bietet? Dieser Frage sind der Dürener SPD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan und sein Kölner Kollege aus dem Landtag Nordrhein-Westfalen, Jochen Ott, jetzt im Forschungszentrum Jülich nachgegangen.

Als Stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für Bauen, Wohnen und Verkehr ist Jochen Ott auch beruflich eng mit diesem Thema befasst. Das Forschungszentrum hat mit dem "Zukunftscampus" ein langfristiges Projekt aufgelegt, bei dem in enger Abstimmung mit den Mitarbeitern Themen wie Bauen, Forschen, Mobilität oder Ernährung auf Nachhaltigkeit überprüft und ausgerichtet werden sollen. Prof. Achim Bachem, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums, hieß die Gäste aus der Politik in Jülich Willkommen und gab einen Einblick in die vielfältigen Arbeits- und Themenfelder der Jülicher Forschung. Dr. Peter Burauel, Leiter der Stabsstelle Zukunftscampus, erläuterte das Konzept des Zukunftscampus' und die Aktivitäten des Forschungszentrums in diesem Projekt.

Bei einer Rundfahrt über den Forschungscampus informierten sich Nietan und Ott bei Jens Kuchenbecker, Leiter Planen und Bauen im Forschungszentrum, über aktuell realisierte Bauprojekte des Forschungszentrums, die in besonderer Weise einen nachhaltigen Charakter besitzen: Die "German Research School" (GRS), ein Schulungszentrum für den Spitzennachwuchs auf dem Gebiet der Simulationswissenschaften, wird in besonderer Weise den Ansprüchen an ein energieeffizientes Gebäude gerecht.

Ein weiterer Besuchspunkt war das Photovoltaik-Technikum, ein integriertes Forschungs- und Lehrgebäude der Photovoltaik-Forschung. Prof. Uwe Rau demonstrierte Dietmar Nietan und Jochen Ott die Besonderheiten des Jülicher Ansatzes auf diesem Forschungsfeld, der auf einer speziellen Dünnschicht-Photovoltaik-Technik beruht. Im Institut für Energie- und Klimaforschung berichtete Prof. Astrid Kiendler-Scharr über die Erfolge der Zeppelin-Klimakampagne zur Beobachtung des Verhaltens von Spurengasen in der Atmosphäre.

Prof. Kiendler-Scharr berichtet über die Zeppelin-KampagneProf. Astrid Kiendler-Scharr (r.) berichtete Jochen Ott (l.) und Dietmar Nietan (3.v.l.) über die Ergebnisse der Jülicher Zeppelin-Klimakampagne.
Quelle: Forschungszentrum Jülich

Prof. Rau erläutert die Besonderheiten der Jülicher Photovoltaik-Forschung. Jochen Ott (3.v.r.) und Dietmar Nietan (4.v.r.) informierten sich bei Prof. Uwe Rau (2.v.r.) über die Besonderheiten der Jülicher Photovoltaik-Forschung.
Quelle: Forschungszentrum Jülich


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