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Teilnehmer des Deutsch-Russischen Forums besuchten Jülich

Jülich, 25.Juli 2013 – Nachwuchsforscher beider Länder besuchten im Rahmen des "3. Deutsch-Russischen Forums Junger Wissenschaftler" das Forschungszentrum Jülich. In einer Podiumsdiskussion zum Thema "Science Applied: Infrastructures, Innovations, Incubators" tauschten sich über 50 junge Wissenschaftler mit Vertretern internationaler Wissenschafts- und Förderorganisationen über Perspektiven der Grundlagen- und Angewandten Forschung sowie über große Forschungsinfrastrukturen aus.

In der Diskussionsrunde mit dabei waren Prof. Thomas Fanghänel, Direktor am Joint European Research Centre, Prof. Andrij Pich von der RWTH Aachen, Beauftragter für die Zusammenarbeit mit Russland, Prof. Thorsten Posselt, Direktor des Fraunhofer-Zentrums für Mittel- und Osteuropa, Dr. Ivan Sherstov, Forschungsdirektor am Skolkovo Institute of Science and Technology und Prof. Sebastian M. Schmidt, Mitglied im Vorstand des Forschungszentrums. Organisiert wurde das "Deutsch-Russische Forum Junger Wissenschaftler" von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Russischen Akademie der Wissenschaften (RAN), dem Rat Junger Wissenschaftler der RAN und der Jungen Akademie.

Teilnehmerinnen und TeilnehmerBesuch aus Russland bekam das Forschungszentrum im Rahmen des 3. Deutsch-Russischen Forums Junger Wissenschaftler, das von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Russischen Akademie der Wissenschaften (RAN) und dem Rat Junger Wissenschaftler der RAN organisiert wurde. Als Zeichen der Anerkennung für die vielfältige Unterstützung nahm Vorstandsmitglied Prof. Sebastian M. Schmidt (hintere Reihe, Mitte) für das Forschungszentrum die Leopoldina-Medaille entgegen.
Copyright: Forschungszentrum Jülich

Weitere Informationen:

Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften


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