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Kirmesbesuch im Dienst der Sicherheit

Düren, 29. Juli 2013. Das Interesse an Großveranstaltungen nimmt stetig zu. Insbesondere kleine und mittelgroße Städte wünschen sich zunehmend Unterstützung bei der Gestaltung von Sicherheitskonzepten und deren Umsetzung. Um hier Abhilfe zu schaffen, gibt es das Projekt BaSiGo (Bausteine für die Sicherheit von Großveranstaltungen), an dem auch das Forschungszentrum Jülich beteiligt ist.

In dem Forschungsprojekt werden unterschiedliche Großveranstaltungen, wie Open Air-Konzerte oder Stadtmarathons untersucht, beginnend mit der Zusammenarbeit aller verantwortlichen Akteure bei der Genehmigung und Durchführung bis hin zur Umsetzung des Verkehrskonzeptes und dem Sicherheitsgefühl der Besucher.

Eine solche Großveranstaltung ist auch die Dürener Anna-Kirmes, mit rund 900.000 Besuchern eines der größten Volksfeste in NRW. Während der Anna-Kirmes werden Verkehrserhebungen bei der An- und Abreise mittels Zählungen und Befragungen durchgeführt sowie die Laufwege der Besucher auf dem Gelände der Anna-Kirmes erfasst. Hierzu wird auf die Mithilfe der Besucher gesetzt: Sie können das Projekt unterstützen, indem sie ihre Wege von zuhause zur Kirmes sowie auf dem Gelände per Smartphone erfassen und sich an Befragungen beteiligen.

"Aus den langjährigen Erfahrungen der Dürener Anna-Kirmes können wir erfolgreiche Konzepte entwickeln, die als Vorbild für die Organisation von Großveranstaltungen in anderen deutschen Städten dienen", sagte Thomas Rachel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung anlässlich des Starts der Forschungsaktivitäten Projektes BaSiGo in Düren.

Forschungsstaatssekretär Thomas Rachel und der Wehrleiter der Dürener Feuerwehr, Jürgen Pelzer auf der Stefan Holl (r.) vom Forschungszentrum Jülich moderierte die Veranstaltung.Forschungsstaatssekretär Thomas Rachel (3.v.r.) und der Wehrleiter der Dürener Feuerwehr, Jürgen Pelzer (2.v.r.) , begrüßen die BaSiGo-Aktivitäten im Rahmen der Dürener Anna-Kirmes. Stefan Holl (r.) vom Supercomputing Centre des Forschungszentrums Jülich moderierte die Präsentation des Projekts auf der Anna-Kirmes.
Copyright: Bundestagsbüro Thomas Rachel

Weitere Informationen:

Projekt BaSiGo

Pressekontakt:

Jochen Mohr
Tel.: 02461 / 61-2062
jo.mohr@fz-juelich.de


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