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Aufsichtsrat: Strategie zur Sicherheitsforschung findet breite Akzeptanz

Der Vorstand des Forschungszentrums Jülich hat den Aufsichtsrat bei dessen 92. ordentlicher Sitzung über die Reaktorsicherheitsforschung im Forschungszentrum informiert. Die vom Forschungszentrum vorgestellte Strategie in der Sicherheitsforschung, die es seit 2012/13 verfolgt, wurde im Aufsichtsrat – auch vor dem Hintergrund der durch das Grundgesetz garantierten Wissenschaftsfreiheit – breit akzeptiert.

Das Forschungszentrum wird planmäßig ab 2015 im Rahmen der öffentlich geförderten Forschung ausschließlich zur Sicherheit der in Deutschland und bei unseren europäischen Nachbarn üblichen Leichtwasserreaktoren forschen.

Alle derzeit noch laufenden Sicherheitsforschungen des Forschungszentrums Jülich mit Bezug zur Hochtemperatur-Reaktor-Technologie (HTR) werden wie seit Jahren geplant bis Ende 2014 abgeschlossen sein. In der Forschung zur HTR-Reaktorsicherheit arbeiten aktuell noch 2 Wissenschaftler und 3 Doktoranden. Auch die Forschungsaktivitäten mit HTR-Bezug, bei denen das Forschungszentrum experimentelle Arbeitsmöglichkeiten für Forscher der RWTH Aachen bereit stellt, sollen mit dem Abschluss der entsprechenden Projekte beendet werden. Das Forschungszentrum Jülich beabsichtigt, den Betrieb der entsprechenden Testeinrichtungen einzustellen.

Das Forschungszentrum wird die HTR-bezogenen Erkenntnisse, die in der Vergangenheit gewonnen wurden, sorgfältig dokumentieren und die Arbeiten dazu geordnet beenden. Dies entspricht den Grundsätzen guter wissenschaftlicher Praxis.


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