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Wissenschaftler für neues Verfahren zur Herstellung von Biotensiden ausgezeichnet

HochschulWettbewerb ZukunftErfindenNRW

Dortmund/ Düsseldorf/Jülich, 23. Mai – Gestern Abend wurden in Dortmund die diesjährigen Preisträger des gemeinsam mit dem Wissenschaftsministerium und dem Patentverbund der Hochschulen in Nordrhein-Westfalen ausgeschriebenen HochschulWettbewerbs ZukunftErfindenNRW prämiert.

Für die Entwicklung eines Verfahrens zur Herstellung von Biotensiden erhielt den mit 10.000 Euro dotierten Preis in der Kategorie Fortschritt durch Transfer ein Team bestehend aus Prof. Dr. Lars Blank und Till Tiso (TU Dortmund, jetzt RWTH Aachen), und von der Heinrich-Heine-Universität Dr. Frank Rosenau (jetzt Universität Ulm), Dr. Susanne Wilhelm und Dr. Andreas Wittgens. NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze überreichte die Auszeichnung. Prof. Dr. Karl-Erich Jaeger, Leiter des Instituts für Molekulare Enzymtechnologie (IMET) der Heinrich-Heine-Universität im Forschungszentrum Jülich hielt die Laudatio.

Die Preisträger der Kategorie Fortschritt durch TransferDie Preisträger der Kategorie Fortschritt durch Transfer. Das neue biotechnologische Verfahren verbessert die Herstellung von sogenannten Rhamnolipiden – Bio-Tensiden. Die Erfindung vermeidet die Verwendung von krankheitserregenden Mikroorganismen und erlaubt die vereinfachte Produktion von Rhamnolipiden aus Zuckern. Bio-Tenside sind relevant etwa für die Verwendung in Haushaltsreinigern. Rhamnolipide sind nicht nur biologisch herstellbar, sondern auch biologisch abbaubar.
Quelle: ZukunftErfindenNRW

Weitere Informationen

Institut für Molekulare Enzymtechnologie (IMET)
Pressemitteilung der Heinrich Heine Universität Düsseldorf
PROvendis

Ansprechpartner

Prof. Dr. Karl-Erich Jaeger
Institut für Molekulare Enzymtechnologie (IMET)
der Heinrich Heine Universität Düsseldorf auf dem Campus des Forschungszentrum Jülich
Tel.: 0049 2461 61-6966
E-Mail: k.-e.jaeger@fz-juelich.de


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