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Energy Lab 2.0 – Intelligente Plattform für die Energiewende gestartet

Karlsruhe / Jülich, 24. Oktober 2014 – Mit dem Energy Lab 2.0 entsteht eine intelligente Plattform, um das Zusammenspiel der Komponenten künftiger Energiesysteme zu erforschen. Heute ist das Projekt mit einer Investitionssumme von 22 Millionen Euro am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gestartet. Partner sind das Forschungszentrum Jülich sowie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Bund und Land fördern das Energy Lab 2.0.

Die neuartige Forschungsinfrastruktur soll die Energiewende beschleunigen, besonders die Integration erneuerbarer Energien bei der Stromerzeugung. Denn das Energy Lab 2.0 erlaubt, neue Ansätze zur Stabilisierung der Energienetze realitätsnah zu erproben. Ein Anlagenverbund verknüpft elektrische, thermische und chemische Energieströme sowie neue Informations- und Kommunikationstechnologien.

Das Energy Lab 2.0 ist eingebettet in die Gesamtstrategie der Helmholtz-Gemeinschaft zum Thema Energie. Für das Projekt errichten die Partner bis 2018 ein Simulations- und Kontrollzentrum und einen energietechnischen Anlagenverbund am KIT-Campus Nord, ein Elektrolyse-Testzentrum am Forschungszentrum Jülich und eine Testanlage zur Erprobung von Power-to-Heat-Konzepten am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Stuttgart.

GruppenbildVon links: Prof. Roland Dittmeyer (KIT), Dr. Bernd Emonts (Forschungszentrum Jülich), Prof. Holger Hanselka, (Präsident des KIT), Theresia Bauer (Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg), Dr. Herbert Zeisel (Ministerialrat, Bundesministerium für Bildung und Forschung), Prof. Manfred Aigner (DLR).
Copyright: Patrick Langer, KIT

Weitere Informationen:

Pressemitteilung des KIT vom 24. Oktober 2014

Institut für Energie- und Klimaforschung, Elektrochemische Verfahrenstechnik (IEK-3)

Ansprechpartner:

Dr. Bernd Emonts
Institut für Energie- und Klimaforschung
Elektrochemische Verfahrenstechnik (IEK-3)
Forschungszentrum Jülich
Tel. 02461 61-3525
E-Mail: b.emonts@fz-juelich.de

Pressekontakt:

Tobias Schlößer
Unternehmenskommunikation
Forschungszentrum Jülich
Tel. 02461 61-4771
E-Mail: t.schloesser@fz-juelich.de


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