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Tiefe Blicke ins Gehirn

Jülich, 29. Januar – Moderne bildgebende Verfahren waren das Schwerpunktthema des diesjährigen Hirnforschungstags im Forschungszentrum Jülich, organisiert vom Schülerlabor JuLab. Dr. Wieland Worthoff vom Institut für Neurowissenschaften und Medizin (INM) erläuterte in seinem Vortrag den über 200 Oberstufenschülerinnen und -schülern, welche Einblicke ins Gehirn eines lebenden Menschen inzwischen technisch möglich sind.

Ein weiteres Thema waren neurologische Bewegungsstörungen, über die Dr. Martina Minnerop vom INM referierte. Wie sich zwischenmenschliche Kommunikation aus Sicht der Neurowissenschaften darstellt, vermittelte Dr. Alexandra Georgescu von der Uniklinik Köln.

Die Teilnehmer des Hirnforschungstags kamen in diesem Jahr erstmals nicht ausschließlich vom Gymnasium Haus Overbach. Eingeladen waren auch Schülerinnen und Schüler von weiteren JuLab-Kooperationspartnern: dem Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift in Zülpich, der Gesamtschule Niederzier/Merzenich, dem Gymnasium Kreuzau, dem Mädchengymnasium Jülich sowie der Anne-Frank-Gesamtschule in Düren.

GruppenbildDie Oberstufenschülerinnen und -schüler des Hirnforschungstags am Forschungszentrum.
Copyright: Forschungszentrum Jülich

Institut für Neurowissenschaften und Medizin, Bereich Strukturelle und funktionelle Organisation des Gehirns (INM-1)

Institut für Neurowissenschaften und Medizin, Bereich Physik der Medizinischen Bildgebung (INM-4)

Schülerlabor JuLab


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