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Zweite Runde im Jülicher Nachbarschaftsdialog

Jülich, 22. September 2015. Die Mitglieder des vom Forschungszentrum Jülich initiierten "Jülicher Nachbarschaftsdialogs" haben sich gestern im Technologiezentrum in Jülich zu ihrer zweiten Sitzung getroffen. Zu Beginn informierte der Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums, Prof. Wolfgang Marquardt, die Gruppe über aktuelle Entwicklungen auf dem Forschungscampus. Anschließend arbeiteten die rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Verwaltung, Handel, Handwerk, Industrie, Schule und Wissenschaft in Arbeitsgruppen, um Themenschwerpunkte zu definieren und konkretisieren, zu denen sie künftig gemeinsam aktiv werden wollen.

In der Gruppe "Leben und Arbeiten in Jülich" ging es darum, die Attraktivität der Stadt als Wohn- und Lebensort zu verbessern, insbesondere für Studierende und junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, von denen viele aus dem Ausland nach Jülich kommen. Außerdem diskutierte die Gruppe, wie die Sichtbarkeit der Forschung in der Stadt hervorgehoben werden kann.

In der Gruppe "Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort" berieten die Teilnehmer über die Verstärkung des Wissenstransfers in die Region und wie Nachwuchswissenschaftler stärker ermutigt und unterstützt werden können, sich als Gründer mit innovativen Ideen in Jülich selbstständig zu machen.

In der Gruppe "Bildung und Perspektiven für Jugendliche" entwickelten die Teilnehmer erste Ideen, wie Schülerinnen und Schüler noch zielgerichteter auf Studium, Ausbildung und Beruf vorbereitet werden und über die diesbezüglichen Angebote in der Region informiert werden können.

Die nächste Sitzung des Jülicher Nachbarschaftsdialogs wird zu Beginn des kommenden Jahres in Haus Overbach stattfinden. Zuvor werden sich die drei Arbeitsgruppen noch in diesem Jahr treffen, um ihre Themen für die Diskussion im Nachbarschaftsdialog weiter auszuarbeiten.

Im Jülicher Nachbarschafsdialog arbeiten lokale Akteure aus unterschiedlichen Gesellschaftsbereichen unter dem Leitgedanken "Gemeinsam die Zukunft für die Region Jülich gestalten" zusammen.


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