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"Helmholtz-Tag" mit 200 Schülerinnen und Schülern

Jülich, 18. November 2015 – "Es kommt darauf an, die richtigen Fragen zu stellen." – Unter diesem Motto von Hermann von Helmholtz (1821-1894) stand der Besuch von rund 200 Schülerinnen und Schülern von sieben Kooperations-Schulen aus der Region am Dienstag im Forschungszentrum Jülich.

Der diesjährige "Helmholtz-Tag" des Schülerlabors JuLab begann mit Vorträgen von vier Schülerinnen des Mädchengymnasiums Jülich über das Leben von Hermann von Helmholtz und seine Forschung zur Reizweiterleitung in den Nervenzellen. Anschließend griff Prof. Frank Müller das Thema auf und gab Einblicke in die heutige Erforschung von Sinneseindrücken: Der Wissenschaftler vom Institut für Zelluläre Biophysik erforscht, wie die Aufnahme von Sinneseindrücken in der Retina des Auges funktioniert und wie die Sinnes- und Nervenzellen dabei kommunizieren. Woran Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Jülicher Anlage des Solarthermischen Kraftwerks, dem "Solarturm", arbeiten, erläuterte am Nachmittag Dr. Hannes Stadler vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Zum Abschluss standen Führungen durch einzelne Institute des Forschungszentrums auf dem Programm.

Gruppenbild Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Helmholtz-Tags 2016 am Forschungszentrum JülichZu Besuch am Forschungszentrum: Schülerinnen und Schüler von sieben Kooperations-Schulen aus der Region.
Copyright: Forschungszentrum Jülich

Die 30 Schülerlabore der Helmholtz-Gemeinschaft veranstalten seit 2012 alljährlich einen "Helmholtz-Tag", der dem Namensgeber der Gemeinschaft gewidmet ist. Die Schülerinnen und Schüler erfahren an diesem Tag, was Helmholtz zu einem der bedeutendsten Naturwissenschaftler des 19. Jahrhunderts machte und was die Arbeit der Helmholtz-Gemeinschaft damit verbindet.

Pressekontakt:

Erhard Zeiss, M.A., Pressereferent
Tel.: 02461 61-1841
E-Mail: e.zeiss@fz-juelich.de


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