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Bundesforschungsministerin Wanka besucht JARA-BRAIN

Jülich/Aachen, 28. Juli 2016 - Die Uniklinik der RWTH Aachen war die erste Station von Forschungsministerin Johanna Wanka auf ihrer diesjährigen Sommerreise. Die Ministerin besuchte die Sektion BRAIN der "Jülich Aachen Research Alliance – JARA" mit ihren Möglichkeiten der translationalen Hirnforschung in Psychiatrie und Neurologie, u. a. mit den Methoden der Bildgebung und der Digitalisierung großer Datenmengen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten hier fächerübergreifend daran, wie ein gesundes Altern mit den Funktionen des Gehirns zusammenhängt. Untersucht wird, welche Faktoren die Gesundheit im Altern bestimmen und wie psychische und neurologische Erkrankungen im Alter vorhergesagt, verhindert und behandelt werden können.

Die Forschungsinitiative "Jülich Aachen Research Alliance – JARA" ist eine Kooperation des Forschungszentrums Jülich und der RWTH Aachen. Heute umfasst die Forschungsinitiative sechs Sektionen – neben der Gehirnforschung werden unter anderem die Themen Energie, Informationstechnologie und neue Materialien adressiert. JARA-BRAIN gehörte bereits zu den drei Gründungssektionen.

Bundesforschungsministerin Wanka besuchte auf ihrer Sommerreise JARA-BRAINIm Bild (von links): Prof. Frank Schneider, Direktor JARA und JARA-BRAIN, Prof. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Rudolf Mathar, Prorektor für Forschung und Struktur der RWTH Aachen, Prof. Wolfgang Marquardt, Vorstandsvorsitzender Forschungszentrum Jülich, Dr. Rudolf Henke, Mitglied des Bundestags.
Copyright: Uniklinik RWTH Aachen

Weitere Informationen

Jülich Aachen Research Alliance - JARA

JARA-Pressemitteilung vom 28. Juli 2016


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