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Jülich ist Partner in der "Helmholtz Data Federation"

Jülich, 14. Oktober 2016 – Die Helmholtz-Gemeinschaft (HGF) fördert den Aufbau einer international vernetzten Infrastruktur für Forschungsdaten. Neben dem Forschungszentrum Jülich gehören der "Helmholtz Data Federation" (HDF) bislang fünf weitere Forschungszentren an. In die HDF investiert Helmholtz in den Jahren 2017-2021 49,5 Millionen Euro; davon sollen 8 Millionen Euro nach Jülich fließen. Koordiniert wird das Projekt vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Mit der HDF will Helmholtz die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Forschungsdaten langfristig aufbewahrt werden können und für Wissenschaft und Gesellschaft zugänglich sind. Damit unterstützt die Helmholtz-Gemeinschaft die Entstehung einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI).

Der Aufbau der HDF im Forschungszentrum Jülich soll in mehreren Stufen erfolgen und sich am Bedarf der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler orientieren. Zu Beginn werden Projekte in der Jülicher Hirn- und Pflanzenforschung unterstützt, bei denen Daten aus verschiedenen Quellen genutzt werden. Darüber hinaus wird den Benutzern der Jülicher Supercomputer die Möglichkeit geboten, über die Laufzeit ihrer Rechenzeitprojekte hinaus die gewonnenen Daten zu speichern, auszuwerten und mit weiteren Wissenschaftlern zu teilen.

Weitere Informationen

Jülich Supercomputing Centre

"Digitale Forschungsdaten offen zugänglich machen" - Pressemitteilung der Helmholtz-Gemeinschaft

"Ein offener Hafen für Forschungsdaten" - Pressemitteilung des KIT

Pressekontakt

Erhard Zeiss, M.A.
Unternehmenskommunikation
Tel.: 02461 61-1841
E-Mail: e.zeiss@fz-juelich.de


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