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Gemeinsame Forschung für bessere Luft in China

Jülich/Peking, 21. Oktober 2016 – Das College of Environmental Sciences and Engineering der Peking University (PKU) und das Forschungszentrum Jülich bauen ihre strategische Partnerschaft aus: Der Vizepräsident der PKU, Prof. Yansong Li, und der Jülicher Vorstandsvorsitzende Prof. Wolfgang Marquardt weihten gemeinsam in Peking das "International Joint Research Center for Atmospheric Research" (IJRC) ein.

Die PKU und das Jülicher Institut für Troposphärenforschung arbeiten seit 2003 zusammen. Messkampagnen im Pearl River Delta in der Provinz Kanton und zur Luftqualität während der Olympischen Spiele in Peking 2008 sind nur zwei Stationen der erfolgreichen Kooperation. Im IJRC wollen beide Partner weiter die Bildungsmechanismen von Luftschadstoffen in den chinesischen Großstädten und die möglichen Folgen für den globalen Klimawandel erforschen.

Chinas Wirtschaft und der immer dichtere Verkehr haben zur Folge, dass die Belastung der Luft mit Schadstoffen wie Ozon, Feinstaub, Kohlenwasserstoffen, Stickoxiden und Kohlenmonoxid dramatisch gestiegen ist. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen die atmosphärenchemischen Prozesse besser verstehen und darauf aufbauend Strategien entwickeln, wie die Luftqualität in China verbessert werden kann.

GruppenbildGruppenbild nach der offiziellen Einweihung: Die Peking University und das Forschungszentrum wollen in der Atmosphärenforschung enger zusammenarbeiten.
Copyright: Forschungszentrum Jülich

Institut:

Institut für Energie- und Klimaforschung, Bereich Troposphäre (IEK-8)

Pressekontakt

Erhard Zeiss, M.A.
Unternehmenskommunikation
Tel.: 02461 61-1841
E-Mail: e.zeiss@fz-juelich.de


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