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Fünf Jahre AMS auf der ISS

Jülich, 9. Dezember 2016 - Seit fünf Jahren umkreist das Alpha Magnet Spektrometer (AMS) in 400 Kilometern Höhe auf der Internationalen Raumstation (ISS) die Erde. Das einzigartige Messinstrument wurde 2011 auf die Reise geschickt und hat seitdem 90 Milliarden geladene Teilchen aus der kosmischen Strahlung aufgezeichnet. Dieser Datensatz erlaubt nun erstmals Rückschlüsse auf die höchstenergetischen Prozesse in unserer Galaxie und liefert damit auch Hinweise auf die Antworten zu den großen Fragen der modernen Physik.

In Deutschland beteiligen sich Arbeitsgruppen der RWTH Aachen, des Karlsruher Instituts für Technologie und des Forschungszentrums Jülich am AMS-Experiment. Diese Aktivitäten werden von Prof. Schael, RWTH Aachen koordiniert und von der DLR gefördert.

Das Forschungszentrum Jülich und die RWTH Aachen arbeiten im Rahmen der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) gemeinsam an dem Projekt. Das Forschungszentrum bringt unter anderem die Rechenleistung des Jülicher Supercomputing Centre ein.

Das AMS-Experiment auf der Internationalen Raumstation.Das AMS-Experiment auf der Internationalen Raumstation.
Copyright: NASA

Mehr Informationen

Ausführliche Pressemitteilung der RWTH Aachen vom 8. Dezember 2016: "Aufbruch in eine neue Ära der Astroteilchenphysik"

Jülich Aachen Research Alliance (JARA)

Jülicher Supercomputing Centre


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