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Energieforschung auf neuen Wegen

Jülich, 14. Dezember 2016 – Das Forschungszentrum Jülich, die Westfälische Wilhelms-Universität Münster und die Universität Siegen erforschen in einer einzigartigen Kooperation die Bereitstellung und Nutzung von Energie. Neben ingenieur- und naturwissenschaftlichen Aspekten stehen insbesondere auch sozial- und kulturwissenschaftliche sowie ethische Frage im Vordergrund der Forschungskooperation, die das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW (MIWF) durch eine Förderung in Höhe von 500.000 Euro für drei Jahre unterstützt. Den offiziellen Startschuss für die interdisziplinär angelegte Zusammenarbeit gab die Tagung „Zwischen Technik und Gesellschaft. Energieverantwortung: ihre Umbrüche, ihre Perspektiven“, die am 9. Dezember 2016 in der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und Künste in Düsseldorf stattfand.

Vollständige Pressemitteilung der Universität Siegen vom 14. Dezember 2016: „Energieforschung auf neuen Wegen“

Energieforschung auf neuen WegenProf. Dr. Dr. h.c. Carl Friedrich Gethmann (Uni Siegen), Ministerin Svenja Schulze, Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Quante (Westfälische Wilhelms-Universität Münster), Prof. Dr. Harald Bolt und Prof. Dr. Jürgen-Friedrich Hake (beide Forschungszentrum Jülich)
Copyright: Universität Siegen

Weitere Informationen:

Institut für Energie- und Klimaforschung, Systemforschung und Technologische Entwicklung (IEK-STE)

Ansprechpartner:

Tobias Schlößer, Pressereferent
Forschungszentrum Jülich
Tel. 02461 61-4771
E-Mail: t.schloesser@fz-juelich.de


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