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Podcast mit der Kanzlerin

Jülicher Juniorprofessorin befragt Dr. Angela Merkel zum Thema Batterieforschung

Jülich/Berlin 22. Mai 2017 – In der Reihe „Kanzlerin direkt“ hat Jun.-Prof. Dr. Nathalie Sick vom Jülicher Institut für Energie und Klimaforschung (IEK) die Bundeskanzlerin zum Thema Batterieforschung befragt. Die 34-Jährige wollte von Dr. Angela Merkel wissen, wie die Politik dazu beitragen kann, den Transfer von Ergebnissen aus der Batterieforschung in die Anwendung zu verbessern. Eine andere Frage zielte auf ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis in männerdominierten Arbeitsfeldern: "Welche Qualitäten brauchen Frauen wie wir, um gute Rollenvorbilder für Mädchen und Frauen zu sein?", fragte Sick die Kanzlerin.

Nathalie Sick leitet die Arbeitsgruppe „Innovations- und Technologiemanagement für Energiespeicher“ am Helmholtz-Institut Münster (HI MS) – einer Außenstelle des Forschungszentrums Jülich. Das HI MS bündelt die Kompetenzen des Forschungszentrums Jülich, der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster in der Batterieforschung.

Im Mittelpunkt der Forschung des HI MS steht der Elektrolyt: ein zentraler Bestandteil einer jeden Batterie, der die chemischen Prozesse in ihrem Innern bestimmt. Diese zentrale Komponente macht als Ionenleiter den effektiven Stromfluss zwischen Minus- und Pluspol erst möglich. Die Eigenschaften des Elektrolyten bestimmen daher maßgeblich wesentliche Merkmale wie die Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Lebensdauer einer Batterie.

Öffnet neues FensterCopyright: Bundesregierung


Weitere Informationen

Zum Videopodcast mit Jun.-Prof. Dr. Nathalie Sick und Dr. Angela Merkel

Jun.-Prof Dr. Nathalie Sick am Institute of Energy and Climate Research, Bereich Helmholtz-Institute Münster: Ionics in Energy Storage (IEK-12)

Jun.-Prof Dr. Nathalie Sick an der WWU Münster


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