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Französische Forschungsministerin Vidal besucht das Forschungszentrum

Jülich, 9. Juni 2017 - Die französische Forschungsministerin, Prof. Frédérique Vidal, hat am Freitag das Forschungszentrum Jülich besucht. Sie informierte sich über Schwerpunkte der Jülicher Forschung. Am Jülicher Supercomputing Centre erhielt Vidal Einblicke in die Anwendungen und Perspektiven der Simulations­wissenschaften. So nutzen Forscherinnen und Forscher die Jülicher Super­computer, um wesentliche Fragestellungen der Energie- und Klimaforschung zu simulieren, die für die Energiewende und für das Verständnis des Klimawandels relevant sind.

Eine weitere Station des Besuchs der Ministerin war das Membranzentrum auf dem Campus, an dem neue Materialien für die Energiewende entwickelt werden.

Mit Frankreich pflegt das Forschungszentrum langjährige wissenschaftliche Beziehungen.

Prof. Frédérique Vidal ist Biochemikerin und promovierte Lebenswissenschaftlerin und war zuletzt Präsidentin der Universität Sophia Antipolis in Nizza. Seit 18. Mai 2017 ist sie Ministerin für Hochschule, Forschung und Innovation der Französischen Republik.

Gruppenbild im JSCProf. Wolfgang Marquardt (links) erläutert Prof. Frédérique Vidal (2.v.r.) im Jülich Supercomputing Centre die Anwendungen von rechenintensiven Simulationen im Bereich Energie und Klima.
Copyright: Forschungszentrum Jülich / Marcel Bülow

Weitere Informationen:

zu Prof. Frédérique Vidal auf der Website der französischen Regierung
Jülicher Supercomputing Centre
Institut für Energie- und Klimaforschung


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