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Studierende aus Georgien zur "Herbstschule" im Forschungszentrum

Jülich, 14. September 2017 – Erstmals sind in dieser Woche 22 Studierende von vier georgischen Universitäten im Rahmen der Herbstschule "QUALI-Start-Up Science Lectures" zu Gast im Forschungszentrum Jülich; von Jülicher Seite sind fünf Institute beteiligt: IEK, INM, IKP, JCNS und ZEA. In Georgien wird in diesem Monat an der Tbilisi State University (TSU) ein SMART|Lab zur Klimaforschung eröffnet: Eine Jülicher Delegation unter Leitung von Vorstandsmitglied Prof. Sebastian Schmidt reist dazu nach Tiflis. SMART steht für "Science, Medicine, Applied Research and Technology"; mit den Labors bauen das Forschungszentrum Jülich und seine georgischen Partner ihre Zusammenarbeit aus. Das georgische Ministerium für Bildung und Wissenschaft finanziert die SMART|Labs, aus Jülich kommen Geräte und Know-how. Den Auftakt machte im vergangenen Jahr ein SMART|Lab zur Teilchenphysik.

Das Forschungszentrum arbeitet bereits seit 1995 mit Einrichtungen in Georgien zusammen. Seit 2004 laufen die gemeinsamen Aktivitäten im Rahmen der "Georgian-German Science Bridge (GGSB)", die von Jülich mit initiiert wurde. Inzwischen sind regelmäßige gemeinsame Workshops sowie Forschungsaufenthalte georgischer Wissenschaftler im Forschungszentrum feste Bestandteile der Zusammenarbeit.

Gruppenbild mit Prof. Hans Ströher und Dr. Andro Kacharava (ganz vorn)Copyright: Forschungszentrum Jülich / Wilhelm-Peter Schneider

Pressekontakt:

Erhard Zeiss
Pressereferent
Tel.: 02461 61-1841
E-Mail: e.zeiss@fz-juelich.de


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