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Jülicher Azubis holen sich Helmholtz-Ausbildungspreis

Jülich/Berlin, 18. April 2018 – Auszubildende des Forschungszentrums Jülich wurden gestern in Berlin mit dem Helmholtz-Ausbildungspreis ausgezeichnet. Mit ihrem Projekt "KNX Trainingssystem" konnten sich die angehenden Elektroniker für Betriebstechnik Björn Leseberg, Sören Langen, Achim Holten und Frederic Frenzel den ersten mit 1000 Euro dotierten Preis sichern. Ihr Projekt ist ein didaktisches Modell, das die Vernetzung aller technischen Systeme von Gebäuden aufgreift und an diese neue Technologie vereinfacht heranführt. Da das "KNX Trainingssystem" unter einer offenen Creative Commons Lizenz läuft, können alle Helmholtz-Zentren die Ausbildungsunterlage unkompliziert nutzen und an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen.

Die Helmholtz-Gemeinschaft vergab dieses Jahr zum dritten Mal den Helmholtz-Ausbildungspreis. Mit dem Preis werden einzelne Auszubildende oder Gruppen aus allen Bereichen geehrt, die in ihrem Helmholtz-Zentrum herausragende Projektleistungen erbracht haben. Besonders wichtig für die Jury ist, wie stark das Zentrum durch die Projektleistung der Auszubildenden profitiert hat – zum Beispiel durch Zeit- oder Kostenersparnisse.

Gruppenbild des Siegerteams mit großer Urkunde vor blauem Helmholtz-BildschirmSo sehen Sieger aus: (v.l.n.r:) Ingo Wirtz (Zentrale Berufsausbildung), Achim Holten, Frederic Frenzel, Björn Leseberg und Sören Langen
Copyright: Forschungszentrum Jülich / Udo Eßer

Weitere Informationen

Meldung der Helmholtz-Gemeinschaft: "Helmholtz-Ausbildungspreis - Smarter Kindergarten in Jülich" (16. April 2018)

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