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Preisgekrönt: "A Bridge to Africa"

Berlin/Jülich, 29. Mai 2018 – Dr. Daniel Felten vom Jülicher Institut für Bodenforschung nahm heute in Berlin einen der Hauptpreise entgegen, den die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im vergangenen Jahr im Ideenwettbewerb Internationales Forschungsmarketing ausgelobt hatte.

Preisgekrönt wurde das Projekt "The Pan-African Soil Challenge" (PASCAL), bei dem Jülicher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam mit jungen afrikanischen Kollegen bei einer Fallschool und einem Hackathon in Accra (Ghana) neue geowissenschaftliche Forschungsmethoden anwenden: Sie nutzen Superrechner für Simulationen und Modellierungen des Systems Boden/Wasser/Luft.

Das Forschungszentrum begleitet das Projekt unter anderem mit einem Blog. Und es lobte gemeinsam mit dem "Internationale Journalisten Programme e.V." ein Stipendium aus: 42 Bewerbungen gingen dazu ein, ausgewählt wurde die kenianische Wissenschaftsjournalistin Sophia Mbugua, die Anfang Juli ins Forschungszentrum kommt, um die Arbeit im Institut für Bodenforschung und bei der Unternehmenskommunikation kennenzulernen.

Im November wird sie dann vor Ort in Accra von der Fallschool und dem Hackathon berichten.

Bild der Preisverleihung Von links: Dr. Daniel Felten (Institut für Bio- und Geowissenschaften, IBG-3), Prof. Harry Vereecken (Direktor am Institut für Bio- und Geowissenschaften, Bodenforschung IBG-3), Prof. Dorothee Dzwonnek (Generalsekretärin der Deutschen Forschungsgemeinschaft / DFG)
Copyright: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Jülich Blog "A Bridge to Africa"

Pressemitteilung "Erfolg für Jülicher Bodenforschung im Ideenwettbewerb der DFG" (7. Dezember 2017)

Mehr zu PASCAL (Geoverbund)

Institut für Bio- und Geowissenschaften, Bereich Agrosphäre (IBG-3)

Pressekontakt:

Erhard Zeiss, Pressereferent
Forschungszentrum Jülich
Tel.: 02461 61-1841
E-Mail: e.zeiss@fz-juelich.de