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Deutsch-Palästinische Forschungskooperation

Jülich, 29. Juni 2018 – In der vergangenen Woche waren über 60 palästinensische Forscher zu Gast im Forschungszentrum Jülich. Mit dabei waren insgesamt 22 Bewerberinnen und Bewerber für Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten in Jülich. Die Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler waren Teilnehmer des dritten Workshops der Palestinian-German Science Bridge PGSB.

Die ersten PGSB-Fellows haben ihre Master-Projekte in Jülich bereits abgeschlossen und erhielten während des Workshops ihre Zertifikate. Bis zum Ende der Woche arbeiteten die palästinensischen Gäste gemeinsam mit Jülicher Wissenschaftlern an gemeinsamen Projekten.

Die palästinensisch-deutsche Forschungskooperation PGSB wurde im Dezember 2018 gegründet. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit insgesamt 2,5 Millionen Euro geförderte Projekt dient dazu, zwischen dem Forschungszentrum, seinen deutschen Partneruniversitäten und palästinensischen Hochschulen ein gemeinsames Forschungs- und Promotionsprogramm aufzubauen. Es soll die Mobilität palästinensischer Studierender, Promovierender und Forschender fördern, und ihnen Zugang zu internationalem wissenschaftlichen Austausch und Netzwerken ermöglichen.

Vergabe der ersten Zertifikate für abgeschlossene Masterarbeiten im Rahmen der Palestinian-German Science BridgeVergabe der ersten Zertifikate für abgeschlossene Masterarbeiten im Rahmen der Palestinian-German Science Bridge
Copyright: Forschungszentrum Jülich / Ralf-Uwe Limbach

Weitere Informationen:

Pressemitteilung vom 8. Dezember 2016: Startschuss für die "Palestinian-German Science Bridge"