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Zentralinstitut für Engineering, Elektronik und Analytik (ZEA)

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Förderzusage LOWCOST-IC

Das ZEA-1 wird im H2020- Projekt „Low Cost Interconnects with highly improved Contact Strength for SOC Applications“ ab Januar 2019 mit rund 260.000€ gefördert.

Zusammen mit neun Partner, darunter 6 KMU, aus acht Ländern und dem IEK-3 wird das Team in den nächsten drei Jahren daran forschen, bestehende Hindernisse durch die Entwicklung, Herstellung und Demonstration von sog. low-cost interconnects auszuräumen. Zudem sollen die Kontaktschichten der Brennstoffzellen verbessert werden. Ziel ist es, die Entwicklungs- und Herstellungskosten zu senken und gleichzeitig die Lebensdauer und die Wirtschaftlichkeit von Brennstoffzellen zu steigern.
Das Projekt deckt die komplette Entwicklungskette ab: von der Materialsynthese, der Werkstoffentwicklung für die Zelle, über die Herstellung von Schichten, Strukturen, Bauteilen und Komponenten und deren Charakterisierung anhand von Einzelzell- und Stacktests bis zum Systembetrieb. Das Zentralinstitut für Engineering, Elektronik und Analytik liefert im Konsortium unter der Projektleitung von Nikolaos Margaritis (ZEA-1) die Expertise zum Stackdesign, der Stackfügetechnik und der Post-Test-Untersuchung. Insgesamt erhält das Projekt eine Fördersumme von 2.3 Mio. €, Koordinator ist die Technical University of Denmark.


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