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Zentralinstitut für Engineering, Elektronik und Analytik (ZEA)

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Schwere Magnete für winzige Teilchen

Am Institut für Kernphysik wird kräftig montiert, geschraubt und justiert:

Wissenschaftler und Ingenieure bereiten die verbleibenden 22 von insgesamt 44 Dipolmagneten für ihre Reise nach Darmstadt vor. Das Besondere: Jeder Magnet ist 4,6 Meter lang und bringt fertig montiert 37 Tonnen auf die Waage – hat also das Gewicht eines LKWs. Die Magneten sind für Hochpräzisionsexperimente mit kleinsten Teilchen am Hochenergiespeicherring HESR gedacht.

Den Ring baut das Forschungszentrum unter Federführung des Instituts für Kernphysik (IKP-4) zusammen mit dem Zentralinstitut für Engineering, Elektronik und Analytik (ZEA-1) als Beitrag zum Beschleunigerkomplex FAIR („Facility for Antiproton and Ion Research“) in Darmstadt. Der Ring soll nach seiner Fertigstellung Experimente ermöglichen, die unter anderem das Verständnis der starken Wechselwirkung erweitern sollen – eine der vier Grundkräfte der Physik, die Atomkerne zusammenhält – sowie Einblicke geben in neue, bisher unerforschte Formen der Materie.

Weitere Informationen finden Sie im Blog des Forschungszentrum Jülich, ZweiKommaZwei.


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