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111 neue Azubis im Forschungszentrum Jülich

[8. September 2001]

Neuer Lebensabschnitt für 111 junge Frauen und Männer: Im Forschungszentrum Jülich begann jetzt ihre Berufsausbildung. An ihrem ersten Arbeitstag wurden sie von ihren Ausbilderinnen und Ausbildern begrüßt und mit ihrem Ausbildungsbetrieb vertraut gemacht.

Ass. Harald Müller-Montué, der Leiter der Abteilung Personal und Recht, begrüßte die jungen Leute im Hörsaal des Instituts für Festkörperforschung. Er ging dabei auch auf das große Engagement des Forschungszentrums in der beruflichen Erstausbildung ein. Mit den beruflichen Qualifikationen hätten sie später gute Aussichten auf einen Arbeitsplatz im Forschungszentrum. Dieter Litterscheidt, der Leiter den Zentralen Berufsausbildung, versprach den neuen Auszubildenden eine interessante und spannende Zeit der Ausbildung an und ermunterte sie, die vielfältigen Möglichkeiten zu nutzen. Als neue Mitarbeiter wurden die Auszubildenden auch von der Betriebsratvorsitzenden Cornelia Jebsen und vom Vertreter der Jugend- und Auszubildendenvertretung Ramon Olbrich begrüßt.

Nach wie vor bildet das Forschungszentrum über den eigenen Bedarf aus; viele der jungen Leute besuchen im Anschluss an die Ausbildung eine weiterführende Schule oder sind aufgrund ihrer hohen Qualifikationen im Beruf begehrte Arbeitskräfte in der Region.

Durch besondere Anstrengungen konnten in den letzten Tagen noch offene Ausbildungsstellen besetzt werden; in dem interessanten und zukunftsträchtigen Beruf des Physiklaboranten blieben allerdings noch Ausbildungsplätze unbesetzt.

Von den neuen Auszubildenden haben sich unter anderem 20 für Laborberufe und zehn für den Beruf des Industrieelektronikers entschieden. Vier werden Kommunikationselektroniker, fünf IT-Systemelektroniker und 17 Industriemechaniker. In den kaufmännischen, verwaltenden und Bibliotheksberufen begannen 15 der 111 Neulinge. Mit 34 besonders groß ist die Gruppe der Mathematisch-Technischen Assistenten/Informatik (IHK). Sie nehmen gleichzeitig an dem ausbildungsbegleitenden Studiengang an der Fachhochschule Aachen, Abteilung Jülich teil und können nach dem Abschluss vor der Industrie- und Handelskammer an der Fachhochschule ihr Diplom als Technomathematiker erwerben.

2001-43-azubis-klein_jpgCopyright: Forschungszentrum Jülich


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