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Erster Jahresbericht des neuen Jahrtausends

52 Seiten kompakte Informationen

[18. September 2001]

Den ersten Jahresbericht des neuen Jahrtausends und den ersten nach längerer Pause legt jetzt das Forschungszentrum Jülich vor. Auf 52 Seiten bietet Deutschlands größtes interdisziplinäres Forschungszentrum kompakte, allgemein verständliche und interessante Informationen rund um die Schwerpunkte Materie, Energie, Information, Leben und Umwelt.

Schon der neu gestaltete Einband verrät, dass - neben der Redaktion - auch die Grafiker des Forschungszentrums Hand angelegt haben: Zahlreiche Bilder und lockeres, zeitgemäßes Layout reizen zum Lesen. Die Texte selbst sind kurz und informativ.

"Ein Jahresbericht zum Jahrtausendwechsel - Anlass zur Bescheidenheit im Blick auf die Größenordnungen oder Anlass, aus dem Rückblick auf das vergangene Millenium eine Vision für das beginnende zu entwerfen?" So fragt der Vorstand des Forschungszentrums in seinem Vorwort und gibt auch gleich die Antwort: "Ein Mittelweg erscheint angemessen: Aus einem Kaleidoskop der Veränderungen und der daraus erwachsenen Erfolge des Forschungszentrums im letzten Jahrzehnt soll sich ein Bild entwickeln für die vor uns liegende Zukunft, eine Vision dessen, was Forschung dazu beitragen kann, diese Zukunft lebenswert zu gestalten, den Weg von der Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft zu bahnen, zu helfen, dass dieser Weg weltweit begehbar wird.

Dass dabei auch ein wenig Stolz mit schwingt auf die Ergebnisse der letzten Jahre - von der Entdeckung der ersten Atome aus Antimaterie bis zum Technologiepreis des Bundespräsidenten für die Entdeckung und Nutzung des GMR-Effekts, von der Entwicklung eines Bioreaktors zur Vermehrung von menschlichen Stammzellen bis zum Entschlüsseln wichtiger Funktionen des Gehirns, von der Verdreifachung der alljährlichen Patentanmeldungen bis zur Vervierfachung der daraus resultierenden Lizenzeinnahmen -, das mag nachgesehen werden angesichts der Tatsache, dass diese Erfolge erzielt wurden vor dem Hintergrund einer Kürzung der staatlichen Zuwendungen für das Forschungszentrum um real ein Viertel im Laufe dieses letzten Jahrzehnts. Es mag besonders verständlich sein angesichts der Tatsache, dass das bundesweit erfolgreiche ,Jahr der Physik 2000' ebenso wie das laufende ,Jahr der Lebenswissenschaften 2001' wesentlich geprägtworden sind und werden von Initiativen Jülicher Wissenschaftler."

Deutlich verweist der Vorstand auch auf die zahlreichen internationalen Kooperationen: "Dass das Forschungszentrum Jülich mit all seinen vielfältigen Ressourcen an interdisziplinärem Know-how und Großgeräten - vom Höchstleistungsrechner bis hin zum Protonenbeschleuniger ,COSY Jülich' und vom Biotechnikum bis zur geplanten Europäischen Spallations-Neutronenquelle - auch in Zukunft eingebunden bleibt in die Kooperation nicht nur mit der internationalen Wissenschaft und der Wirtschaft, sondern auch mit den Hochschulen und Schulen des Landes, ist eine Notwendigkeit, der wir uns gerne stellen."

Neben der Beschreibung der fünf Forschungsschwerpunkte und der erzielten Ergebnisse enthält der Jahresbericht ausführlich Informationen, wie z.B. Finanzierung, Gremien, Kooperationen, Patente und Personalien. Die poulärwissenschaftlichen Aufsätze, die einen großen Teil früherer Jahresberichte ausmachten, sind zwischenzeitlich in die Broschürenserie "Forschen in Jülich" eingeflossen.

Jahresbericht und "Forschen in Jülich" sind erhältlich bei:

Forschungszentrum Jülich
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und Außenbeziehungen Wirtschaft
52425 Jülich

Telefon: (0 24 61) 61-80 27
Telefax: (0 24 61) 61 46 66 oder
e-mail: a.winkens@fz-juelich.de

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