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Start bei "Jugend forscht"

[8. Februar 2002]

Der Count-down läuft! Wer Nachwuchsforscher ist, beginnt jetzt rückwärts zu zählen, denn der Start der Jugend-forscht-Wettbewerbe 2001 steht unmittelbar bevor. In der hiesigen Region haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nur noch wenige Tage Zeit, ihrem Wettbewerbsprojekt vor der ersten Präsentation den letzten Schliff zu geben: Am 15. Februar stellen sie sich im Forschungszentrum Jülich einer kritischen Jury.

Der Wettbewerb Jugend forscht richtet sich an junge Menschen bis 21, die sich für Naturwissenschaften, Mathematik und Technik interessieren. Für die bis 15 Jahre alten Schülerinnen und Schüler gibt es den Juniorenwettbewerb "Schüler experimentieren". Das Thema ist den Teilnehmern freigestellt; es muss nur in eines der sieben Jugend-forscht-Fachgebiete passen.

An 60 Orten im gesamten Bundesgebiet finden von Anfang Februar bis Mitte März Regionalwettbewerbe statt. Wer sich dort qualifiziert, darf Anfang April in Leverkusen auf Landesebene sein Können gegen die Sieger der anderen zehn Regionen beweisen. Die Landessieger wiederum nehmen am Finale, dem 36. Bundeswettbewerb "Jugend forscht" vom 10. - 13. Mai in der Technischen Universität Chemnitz, teil.

Es gibt bei "Jugend forscht" natürlich Preise zu gewinnen: In jeder Wettbewerbsrunde sorgen zahlreiche Sponsoren und Preisstifter dafür, dass Geldpreise, Forschungsaufenthalte und Studienreisen im Gesamtwert von rund einer halben Million Mark vergeben werden können. Ebenso wertvoll wie die Preise sind die Kontakte zu Experten und der Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten während des Wettbewerbs. Juroren aus Wissenschaft, Wirtschaft und Schule bewerten die Arbeiten beim Wettbewerb.

Das Forschungszentrum Jülich fördert den Wettbewerb schon seit vielen Jahren durch die Programmgruppe "Mensch, Umwelt, Technik". Sieger aus den verschiedenen Stufen des Wettbewerbs erhalten unter anderem Patenschaften, die ihnen einen längeren Aufenthalt im Forschungszentrum Jülich ermöglichen. Der diesjährige Regionalwettbewerb ist der erste, der vom Forschungszentrum ausgerichtet wird.

Für die Konkurrenten des Wettbewerbs hat die b.baurmann@fz-juelich.de ein umfangreiches und spannendes Programm vorbereitet. Morgens treffen sie im Foyer des Hörsaals ein und bauen ihre Präsentationen auf. Die Jury, darunter Jülicher Wissenschaftler und Lehrer von drei hiesigen Gymnasien, besichtigt und bewertet diese Arbeiten von 10.15 bis 12.45 Uhr. Nach dem Mittagessen besuchen die Jungforscherinnen und -forscher zwei Institute.

Ab 15 Uhr wird die Ausstellung für die Öffentlichkeit freigegeben. In einer Feierstunde ab 15.45 Uhr wird die Jury ihre Ergebnisse bekannt geben. Dazu werden unter anderen Dr. Uta Krautkrämer-Wagner von der Stiftung "Jugend forscht", Bürgermeister Heinrich Stommel und Prof. Dr. Heinz Wambach von der Bezirksregierung Köln erwartet. Der Vorstand des Forschungszentrums Jülich wird die Preise überreichen, die vom Forschungszentrum, dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und der Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten NRW gestiftet wurden.


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