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GWS Düren tagt im Forschungszentrum Jülich

Unterstützung der ESS-Bewerbung zugesagt

[11. Dezember 2002]

Am 10. Dezember waren die Gesellschafterversammlung und der Aufsichtsrat der Gesellschaft für Wirtschafts- und Strukturförderung im Kreis Düren mbH (GWS) zu Gast im Forschungszentrum Jülich.

Die Gremien, denen neben den Bürgermeistern der Gemeinden im Kreis Düren auch Landrat Wolfgang Spelthahn angehört, interessierten sich besonders für die geplante Europäische Spallations-Neutronenquelle (ESS). Der Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums Jülich, Prof. Joachim Treusch, und ESS-Projektleiter Dr. Günter Bauer gaben hierzu Informationen aus erster Hand.

„Die Jülicher ESS-Bewerbung ist eine einzigartige Chance zur wissensbasierten Weiterentwicklung der Wirtschaft, zur Schaffung von Arbeitsplätzen sowie zur Ansiedlung und Gründung neuer Unternehmen im Kreis Düren“, sagten die GWS-Geschäftsführer Dr. Hans-Achim Ahn und Dr. Wolfgang Beyer. In der Sitzung wurde deshalb beschlossen, alle Anstrengungen um eine Ansiedlung der ESS in der Nähe des Forschungszentrums Jülich durch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft zu unterstützen.

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Prof. Joachim Treusch (vorne Mitte) und ESS-Projektleiter Dr. Günter Bauer (2.v.l.) im Gespräch mit Vertretern der GWS, darunter der Aufsichtsratsvorsitzende Adolf Terfloth (1.v.l.), die GWS-Geschäftsführer Dr. Hans-Achim Ahn (3.v.l.) und Dr. Wolfgang Beyer (4.v.l.) sowie Landrat Wolfgang Spelthahn (rechts vorne).

Foto: Forschungszentrum Jülich


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