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13 Mädchen und Jungen beim Forschungscamp in Jülich

[5. Mai 2003]

Vier Tage lang Forschungsluft schnuppern - das durften 13 Mädchen und Jungen aus dem ganzen Bundesgebiet im Forschungszentrum Jülich. Die Schülerinnen und Schüler zwischen 14 und 17 Jahren hatten sich bei einem Preisrätsel des Wissenschaftsmagazins "Bild der Wissenschaft" beteiligt. Ihre eingesandte Antwort war richtig, und bei der Auslosung hatten sie noch das Glück der Tüchtigen.

Ihren Aufenthalt in Jülich nutzten die Jugendlichen für zahlreiche Besichtigungen und Kontakte. Sie lernten, wie Gene arbeiten und wie Jahrringe von Bäumen das Klima der letzten 1000 Jahre widerspiegeln, wie ein Rastertunnelmikroskop Atome sichtbar macht und wie Brennstoffzellen Strom liefern. "Was die Wissenschaft so braucht" und wie diese Wünsche erfüllt werden, sahen sie in Schweiß-, Prüf- und Glastechniklabors. Ein umfangreiches Begleitprogramm führte sie in die Jülicher Zitadelle und in die Betriebssportgemeinschaft des Forschungszentrums, wo sie Qigong, eine chinesische Entspannungsgymnastik, kennen lernten. Betreut wurden sie an den vier Tagen von Bärbel Baurmann von der Programmgruppe Mensch, Umwelt, Technik.

Zum Ende ihres Aufenthaltes diskutierten die 13 mit Prof. Dr. Joachim Treusch, dem Vorstandsvorsitzenden des Forschungszentrums, und Wolfgang Hess, dem Chefredakteur von "Bild der Wissenschaft". Mit einem Besuch in Roncalli's Apollo Varieté in Düsseldorf endete ein spannender und abwechslungsreicher Aufenthalt im Forschungszentrum.

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Die 13 Mädchen und Jungen vor ihrem Abschlussgespräch mit Prof. Dr. Joachim Treusch (4. v. re.), Dr. Bernd Voigtländer (3. v. re.), Wolfgang Hess (2. v. re.) und Bärbel Baurmann (re.)

Foto: Forschungszentrum Jülich


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