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Schwitzen für die Karriere

500 Teilnehmer bei Jülicher Informationsveranstaltung

[16. Juli 2003]

Am bisher heißesten Tag des Jahres informierten sich 500 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler im Forschungszentrum Jülich über die Möglichkeiten zur Finanzierung ihrer Forschungsarbeit. Weil die Zahl der Anmeldungen die Aufnahmefähigkeit des Großen Hörsaals weit überschritt, war dafür eigens ein Veranstaltungszelt aufgestellt worden.

Gemeinsam mit den Universitäten Aachen, Bonn, Köln, Düsseldorf und Maastricht hatte das Forschungszentrum zu dieser Veranstaltung eingeladen, die von der Koordinierungsstelle EG der Wissenschaftsorganisationen (KoWi) bereits zum sechsten Mal im regionalen Verbund mit den Universitäten und dem Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen angeboten wurde.

Dorothee Dzwonnek, die Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums Jülich, konnte zur Eröffnung Referenten aller führenden deutschen Förderorganisationen begrüßen: Neben der Deutschen Forschungsgemeinschaft, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst, der Humboldt-Stiftung und der Volkswagen-Stiftung präsentieren sich auch die Fraunhofer-Gesellschaft, Max-Planck-Gesellschaft und die Helmholtz-Gemeinschaft. Darüber hinaus gab es Informationen zu den Marie-Curie-Stipendienprogrammen der Europäischen Kommission und der Förderung durch Begabten-Förderwerke. In parallelen Sitzungen wurden die spezifischen Förderprogramme und Einstiegsmöglichkeiten für Studierende und Doktoranden bzw. für Postdoktoranden vorgestellt. Dabei ging es neben grundlegenden Förderphilosophien auch um ganz handfeste Dinge wie die Stipendienhöhe oder die Abgabefristen fürAnträge, die besonders von der europäischen Kommission streng gehandhabt werden.

Heute fand die Veranstaltung erstmals in einer außeruniversitären Forschungseinrichtung statt. Damit sollte die enge Vernetzung der außeruniversitären Forschung mit den Universitäten gerade im Nachwuchsbereich unmittelbar erlebbar gemacht werden. So nutzten auch viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Angebot, in der Mittagspause einen Blick in die Labore eines großen Helmholtz-Zentrums zu werfen.


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Dorothee Dzwonnek, die Stellvertretende Vorstandsvorsitzende, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Großen Hörsaal.

Foto: Forschungszentrum Jülich


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Foto: Forschungszentrum Jülich


Informationen:

Peter Schäfer
Stellvertretender Leiter Öffentlichkeitsarbeit
Forschungszentrum Jülich
52425 Jülich
Tel. 02461 61-4661, Fax 02461 61-8106
E-Mail: p.schaefer@fz-juelich.de


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