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Schummer und Rachel begeistert

Ausgiebiger Informationsbesuch im Forschungszentrum Jülich

[1. Oktober 2003]

Begeistert von den exzellenten Noten für das Forschungszentrum Jülich bei den zurückliegenden Begutachtungen zeigte sich Uwe Schummer, Mitglied des Deutschen Bundestages, bei einem gemeinsamen Besuch mit Thomas Rachel. Die beiden Christdemokraten, Mitglieder des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, interessierten sich vor allem für die längerfristige strategische Positionierung und die Ausbildungsleistungen des Zentrums.

Während Thomas Rachel regelmäßiger Gast im Forschungszentrum Jülich ist, war es für Uwe Schummer der erste Besuch. Prof. Joachim Treusch und Prof. Richard Wagner begrüßten die Gäste und berichteten über den Stand der programmorientierten Förderung und über das Ergebnis der Begutachtungsrunden zu den Programmen "Energie" und "Umwelt", bei denen Jülich bessere Noten erzielen konnte als die "monochromatischen", d.h. nur an einem Programm arbeitenden Zentren.

Lob zollten die Gäste auch der Ausbildungsleistung des Zentrums, werden hier doch 365 junge Leute in 16 zukunftsorientierten Berufen ausgebildet. Dass das Forschungszentrum trotz des hohen Haushaltsdrucks die ursprünglich beabsichtigte Zahl von Ausbildungsplätzen von 100 auf 108 erhöht hatte, fand ungeteilte Zustimmung. "Jülich ist ein Schmelztiegel für den internationalen wissenschaftlichen Nachwuchs", betonte Uwe Schummer, der für den Kreis Viersen im Bundestag ist. Damit zielte er auf die Tatsache, dass in Jülich über 350 Doktoranden arbeiten, von denen gut 40 Prozent aus dem Ausland in die Herzogstadt gekommen seien. Sorge bereitete den Parlamentariern, dass die Mittel für Projektförderung durch den Projektträger Jülich gekürzt werden sollen.

Im Institut für Schichten und Grenzflächen besichtigten die Gäste anschließend eine Anlage zur Herstellung dünner Schichten für nanoelektronische Systeme - ein wichtiges Jülicher Arbeitsgebiet.

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v.l.n.r.: Dr. Jürgen Moers und Prof. Hans Lüth (Institut für Schichten und Grenzflächen), Uwe Schummers, Prof. Richard Wagner, Thomas Rachel

Foto: Forschungszentrum Jülich


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