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Absolventen: 40 % "gut" und "sehr gut"

50 ehemalige Azubis des Forschungszentrums verabschiedet

[4. März 2004]

Drei Jahre lang hatten sie in Labors und Werkstätten gelernt, Experimente zu betreuen, elektronische Schaltungen zu bauen, Einzelteile für Apparate zu fertigen und zu zeichnen. Gleichzeitig hatten sie im Berufskolleg theoretisches Wissen erworben. Den Lohn für diese Mühen erhielten die 50 ehemaligen Auszubildenden des Forschungszentrums Jülich jetzt bei einer Abschlussfeier: die Urkunde der Industrie- und Handelskammer, die sie als Fachkräfte in ihrem Beruf ausweist. Und die 20 Besten - diejenigen mit der Note "sehr gut" oder "gut" - erhielten obendrein noch ein Geschenk.

Glückwünsche für die erfolgreichen Absolventen gab es dann auch von allen Seiten: vom Vorstand des Forschungszentrums, für den die Stellvertretende Vorsitzende Dorothee Dzwonnek in den Lichthof der Zentralen Berufsausbildung gekommen war, von Heinz Gehlen, dem Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Aachen, und von den beteiligten Berufskollegs Jülich, Düren, Stolberg und Aachen. Dorothee Dzwonnek betonte in ihrer Ansprache die gute Zusammenarbeit mit den Berufskollegs im Rahmen des "dualen Systems", die zu den guten Ergebnissen beigetragen hätten. "Mit über hundert Auszubildenden pro Jahr nehmen wir eine wichtige Aufgabe in der Region wahr." Sie dankte allen haupt- und nebenamtlichen Ausbildern, die - zum Teil neben ihrer eigentlichen Arbeit - an dieser Gemeinschaftsausgabe des Zentrums mitwirken. Den Slogan des Forschungszentrums "Zukunft ist unsere Aufgabe" vervollständigte sie mit:"Und Ausbildung ist unsere Zukunft".

Heinz Gehlen, der die Urkunden der Kammer im Gepäck hatte, würdigte die Ausbildungsleistung des Forschungszentrums innerhalb des Kammerbezirks Aachen. Die fünf Absolventen mit sehr gutem Abschluss - Christoph Aretzweiler, Oliver Eisen, Arne Franzen, Monika Simons und Sabine Velden - bezeichnete er als "Elite unseres dualen Ausbildungssystems". Sie waren schon zuvor bei einer Feierstunde der Kammer in Aachen geehrt worden.

Über 3500 Auszubildende, so Klaus-Rainer Schubert, der Leiter der Zentralen Berufsausbildung, haben im Forschungszentrum bisher eine qualifizierte Ausbildung erhalten. Den heutigen Absolventen seien Arbeitsverträge für zunächst für ein halbes Jahr angeboten worden. In dieser Zeit könnten sie die beruflichen Fertigkeiten weiterentwickeln und gleichzeitig in Ruhe nach einer Stelle Ausschau halten.

Die erfolgreichen Absolventen sind:

  • Biologielaboranten:
    Christoph Aretzweiler (Titz) und Arne Franzen (Geilenkirchen)
  • Chemielaboranten:
    Nicole Adels (Kreuzau), Ricarda Lawrenz (Düren), Marc Reimann (Aldenhoven), Kerstin Rütten (Aachen) und Andreas Schüller (Niederzier).
  • Werkstoffprüfer:
    Anita Metzger (Geilenkirchen) und Sebastian Zischke (Heinsberg)
  • Physiklaboranten:
    Melanie Offermanns (Jülich), Tatjana Osipova (Düren), Sebastian Rüttgers (Alsdorf), Marita Schmidt (Jülich) und Iris Schulte (Jülich)
  • Industrieelektroniker (Fachrichtung Gerätetechnik):
    Sebastian Baumann (Jülich), Sergej Dei (Aachen), Markus Dieck (Alsdorf), Volker Döhling (Düren), Daniel Otto (B-Kelmis), Thomas Pieber (Jülich), Jochen Pilz (Jülich), Stephan Plum (Hürtgenwald), Guruparan Satheeswaran (Merzenich), Norbert Schnitzler (Eschweiler), Thomas Szymczyk (Jülich) und Christian Turobin (Linnich)
  • Kommunikationselektroniker (Fachrichtung Informationstechnik):
    Markus Dick (Baesweiler), Oliver Eisen (Kerpen), Dennis Geffel (Düren) und Michael Malsbenden (Kelz)
  • Industriemechaniker (Fachrichtung Geräte- und Feinwerktechnik):
    Ralf Eikermann (Alsdorf), Matthias Frechen (Linnich), Jakob Harder (Düren), Daniel-Maurice Loevenich (Eschweiler), Theresia Maus (Zülpich), Dominik Oellers (Linnich), Jessica Rehfisch (Inden), Rebecca Richter (Jülich), Andreas Schimink (Jülich), Christian Wego (Titz), Bianca Wehrmann (Jülich), Sebastian Weigerding (Aldenhoven) und Wladimir Wins (Düren)
  • Zerspanungsmechaniker:
    Simon Rau (Düren)
  • Technische Zeichner:
    Michael Dohmen (Linnich), Monika Simons (Würselen) und Sabine Velden (Inden)
  • Zentralheizungs- und Lüftungsbauer:
    Tobias Stauch (Inden)
  • Kälteanlagenbauer:
    Dmitri Lebedev (Jülich) und Dieter-Johannes Reimund (Alsdorf)


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Nach der Ehrung stellten sich die Absolventen dem Fotografen; re: Dorothee Dzwonnek, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende.

Foto: Forschungszentrum Jülich


Pressekontakt:

Peter Schäfer
Stellv. Leiter Öffentlichkeitsarbeit
Forschungszentrum Jülich
52425 Jülich
Tel. 02461 61-8028, Fax 02461 61-8106
E-Mail: p.schaefer@fz-juelich.de

Mechthild Hexamer
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecherin
Tel. 02461 61-4661, Fax 02461 61-4666
E-Mail: m.hexamer@fz-juelich.de


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