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100 Punkte "riechen nach Landessieger"

Über 60 Prozent der 31 Absolventen "sehr gut" und "gut"

[21. Juli 2004]

Jülich, 21. Juli 2004 Gute Abschlussnoten sind bei Auszubildenden des Forschungszentrum Jülich alles andere als selten. Man muss in der Statistik aber schon weit in die Vergangenheit schauen, um ein vergleichbares Ergebnis wie das jetzige zu finden: 31 Prüflinge angemeldet, alle bestanden, davon 19 - also über 60 Prozent - mit "sehr gut" oder "gut" in Theorie und Praxis. Sie dürften auf dem Arbeitsmarkt beste Aussichten haben, wenn sie nicht gleich im Forschungszentrum bleiben oder ein Studium anschließen.

In der Bewertung dieses Jahrgangs waren sich dann auch alle Redner der Abschlussfeier einig: Dorothee Dzwonnek, die stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums, Harald Müller-Montué, Leiter des Geschäftsbereichs Personal, Klaus-Rainer Schubert, Leiter der zentralen Berufsausbildung, und Heinz Gehlen, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK). Sichtlich erfreut über diesen Erfolg, dankte Dorothee Dzwonnek den zahlreichen haupt- und ehrenamtlichen Ausbildern, die mit ihrem Engagement zu diesem Ergebnis beitragen haben. Als öffentlich gefördertes Unternehmen sehe sich das Forschungszentrum in der besonderen Verpflichtung, Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen. "Andere reden über Ausbildung, wir handeln", brachte sie diese Haltung auf den Punkt. Heinz Gehlen würdigte den Beitrag des Zentrums aus der Sicht der IHK.

Noch nie zuvor konnte Klaus-Rainer Schubert so viele Absolventen nach vorn bitten, und nie zuvor mußte Harald Müller-Montué so viele Hände schütteln und Geschenk-Gutscheine an "gute" und "sehr gute" Absolventen verteilen. Den Vogel hatte in der Bewertung seiner Prüfung Bernd Lohmann aus Linnich mit 100 von 100 möglichen Punkten in einem Prüfungsteil und "sehr gut" in beiden Prüfungsteilen abgeschossen, dicht gefolgt von Stefan Kirtz aus Langerwehe mit 99 Punkten und zweimal "sehr gut". "Wir müssen zwar noch die Ergebnisse der anderen Kammern in Nordrhein-Westfalen abwarten", ging Gehlen auf Nummer sicher, "aber 100 Punkte - das riecht nach Landessieger". Die Industrie- und Handelskammer wird die Besten zu einer eigenen Feier nach Aachen einladen.

Die erfolgreichen Absolventen dieses Jahrgangs sind:

  • Biologielaboranten:
    Simone Born (Herzogenrath) und Dominik Oskamp (Aachen)
  • Chemielaboranten:
    Nils Dahmen (Kreuzau), Andreas Holz (Hürtgenwald), Christian Reisen (Niederzier), Stephan Rohmen (Erkelenz), Maren Sauer (Inden) und Karin Tretter (Linnich)
  • Industrieelektroniker:
    Bernd Lohmann (Linnich)
  • IT-Systemelektroniker:
    Andreas Breuer (Hürtgenwald), Christian Floitgraf (Stolberg), Michael Hilfenhaus (Baesweiler), Stefan Kirtz (Langerwehe) und Daniel Küppers (Hückelhoven)
  • Industriemechaniker (Fachrichtung Geräte- und Feinwerktechnik)
    Carsten Lange (Chemnitz) und Martin Voigt (Niederzier)
  • Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste:
    Monika Thurn (Aachen) und Anne Spennrath (Elsdorf)
  • Bürokaufleute:
    Frank Bauer (Hückelhoven) und Anja Dürnfelder (Linnich)
  • Kauffrauen für Bürokommunikation:
    Verena Bien (Linnich), Sandra Gasper (Düren), Kerstin Schönau (Niederzier) und Kristina Serowy (Bergheim)
  • Verwaltungsfachangestellte:
    Inge Bez (Merzenich), Ira Geiser (Ophoven), Stefanie Neumann (Oberembt), Melanie Saus (Niederzier), Harald Seelig (Eschweiler) und Stefanie Vent (Jülich)
  • Gas- und Wasserinstallateur:
    Björn Gustafsson (Jülich)

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Foto: Forschungszentrum Jülich


Weitere Informationen:

Peter Schäfer
Stellv. Leiter Öffentlichkeitsarbeit
Forschungszentrum Jülich
52425 Jülich
Tel. 02461 61-8028, Fax 02461 61-8106
E-Mail: p.schaefer@fz-juelich.de


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