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Ausbildung beendet - das Studium geht weiter

31 Absolventen als Mathematisch-Technische Assistenten verabschiedet

[11. März 2004]

Freude und Erleichterung war auf den Gesichtern der 31 jungen Leute zu erkennen, die jetzt nach bestandener Prüfung in das Berufsleben entlassen wurden. Zweieinhalb Jahre lang hatten sie in verschiedenen Instituten des Forschungszentrums Jülich Lineare Algebra, Numerik, Statistik sowie Programmiersprachen, Datenverarbeitung und Kommunikation gebüffelt. Die Mühe hatte sich gelohnt, denn alle 31 bestanden ihre Prüfung als Mathematisch-Technische Assistenten (MaTA) - zum Teil mit sehr guten Noten. Neben ihrer MaTA-Urkunde haben sie gleich das Vordiplom zur TechnoMathematik an der Fachhochschule Aachen Abteilung Jülich in der Tasche, aus dem nach weiteren zwei Jahren Studium das Diplom werden kann.

Dr. Thomas Lippert, der Leiter des Zentralinstituts für Angewandte Mathematik, begrüßte die Absolventinnen und Absolventen im Vortragssaal des neuen Rechnergebäudes und gratulierte zur bestandenen Prüfung. Anhand der Arbeitsgebiete des berühmten Wissenschaftlers John von Neumann - Mathematik, Informatik und Computersimulation in Wissenschaft und Technik - erläuterte er die verschiedenen Aspekte der Technomathematik.

Klaus-Rainer Schubert, der Leiter der Zentralen Berufsausbildung, hob das überdurchschnittlich gute Abschneiden der Auszubildenden im Kammervergleich hervor. Gemeinsam mit dem MaTA-Ausbildungsleiter Paul Jansen überreichte er Buchgutscheine an die zehn mit "gut" benoteten Absolventen, zu denen auch die beiden Prüflinge von Bayer und der Fachhochschule Aachen gehörten. Benjamin Bruns, der den praktischen Teil seiner Ausbildung im Institut für Schichten und Grenzflächen absolviert hatte, konnte sogar ein "Sehr gut" vorweisen. Mit den 31 Absolventen sind seit 1964 jetzt 734 MaTAs im Forschungszentrum ausgebildet worden.

Nach den Grußworten ließen die Auszubildenden auf unterschiedliche Art die Ausbildung Revue passieren. Neben einem Gedicht im Stile Heinz Erhardts, vorgetragen von Thorsten Papke, und den Abschiedsworten des Kurssprechervertreters Christoph Neumann rappte ein Chor zu Kürzeln aus Forschungszentrum und Datenverarbeitung. Ein gelungener Sketch über die Dozenten sowie ein Quizspiel mit Fragen zum Forschungszentrum und zur Ausbildung rundeten das Programm ab. Im Seecasino saßen Auszubildende und Betreuer dann noch einige Zeit bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Runde beisammen.

Die erfolgreichen Absolventen sind:

Christian Beisicht (Lucherberg), Claudia Berr (Düren-Gürzenich), Benjamin Bruns (Jülich), Michael Cremer (Langerwehe), Cengiz Dündar (Neuss), Karen Fechner (Jülich), Sandra und Sascha Gossen (Gangelt), Swen Gottschalk (Jülich), Stefanie Holcher (Niederzier), Britta Janssen (Jülich), Stefan Jongen (Inden), Andreas Kleefeld (Jülich), Mario Klöcker (Düren), Jan Krautwurst (Düren), Jochen Kreutz (Hürtgenwald), André Latour (Herzogenrath), Kirsten Lindstrot (Aldenhoven), Dagmar Mayer (Jülich), Christoph Neumann (Köln), Christian Niehoff (Nideggen), Thorsten Papke (Jülich), Collin Piontek (Jülich), Oliver Pordzik (Kerpen), René Puttin (Heinsberg), Nadine Rauchbach (Jülich), JanoschReuschenbach (Jülich), Sabrina Rösen (Mönchengladbach), Stefan Rütten (Hückelhoven), Vera Schmikowski (Elsdorf), Anne Schüller (Grevenbroich), Oliver Thebrath (Heinsberg) und Bastian Tweddell (Aachen).


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Gruppenbild der Absolventen mit Ausbildungsleiter Paul Jansen (links)

Foto: Forschungszentrum Jülich


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