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Juliacum-Schülerpreis 2003 an Jülicher und Dürener Gymnasien

Schwierige Gebiete der Physik verständlich und spannend dargestellt

[30. Januar 2004]

Alle zwei Jahre vergibt der Verein der Freunde und Förderer des Forschungszentrums Jülich den Juliacum-Schülerpreis an Projektgruppen und Leistungskurse von weiterführenden Schulen. Damit werden Projekte ausgezeichnet, die Themen aus dem Forschungszentrum Jülich aufgreifen und einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. In diesem Jahr wurde der Preis zu gleichen Teilen an drei Projektgruppen des Hauses Overbach in Jülich-Barmen, des Gymnasiums Zitadelle Jülich und des Stiftischen Gymnasiums Düren vergeben.

Mit dem Thema "Brennstoffzellen auf der Überholspur" hatte sich eine Projektgruppe des Gymnasiums Haus Overbach in Jülich-Barmen unter ihrem betreuenden Lehrer Werner Decker befasst. Eine Projektgruppe des Stiftischen Gymnasiums Düren mit ihrem Lehrer Horst Engels hatte sich des Themas "Radioaktivität - Grundlagen, Nutzen und Gefahren" angenommen. Aus dem Gymnasium Zitadelle Jülich, genauer gesagt dem Leistungskurs Physik der Klasse 13 und Dr. Rainer Sprickmann, stammte der Beitrag über "Eine kurze Geschichte des Neutrons". Alle Arbeiten sind im Internet veröffentlicht, und zwar unter den Adressen:

Die Jury des Juliacum Schülerpreises 2003 entschied einstimmig, das Preisgeld in Höhe von 3000 Euro zu gleichen Teilen unter den drei Projektgruppe aufzuteilen. "In jedem der Beiträge", so Jury-Mitglied Prof. Joachim Treusch, "ist es den Autoren gelungen, ein schwieriges Gebiet der Physik bzw. Ingenieurwissenschaften allgemeinverständlich und spannend darzustellen. Insbesondere wird die Bedeutung des Gebietes für Gesellschaft, Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft aufgezeigt." Weiterhin hob die Jury das beispielhafte und hohe persönliche Engagement der beteiligten Schüler und Lehrer hervor.

Die Urkunden und Geldpreise wurden den Gewinnern am 30. Januar 2004 im Großen Hörsaal des Forschungszentrums Jülich im Rahmen des Freitags-Kolloquiums durch ein Mitglied des Vorstands des Fördervereins übergeben. Im Anschluss daran sprach Prof. Josef Speth über "Komplexe Systeme - Von der Kernphysik zu den Finanzmärkten."

Um den Juliacum Schülerpreis können sich weiterführende Schulen aus der Region Aachen-Bonn-Köln-Düsseldorf bewerben. Ihr Beitrag - jeweils eine Internet-Präsentation zu einem ausgewählten Thema - soll auch die Bedeutung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Ausbildung für die Gesellschaft und die Zukunft des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Deutschland aufzeigen.


Juliacum-Preis-2004_Haus-Overbach-klein_jpg

Gymnasium Haus Overbach, Jülich

Foto: Forschungszentrum Jülich


Juliacum-Preis-2004_Stiftisches-klein_jpg

Stiftisches Gymnasium, Düren

Foto: Forschungszentrum Jülich


Juliacum-Preis-2004_Zitadelle-klein_jpg

Gymnasium Zitadelle, Jülich

Foto: Forschungszentrum Jülich


Informationen:

Mechthild Hexamer
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit, Pressesprecherin
Tel. 02461 61-4661, Fax 02461 61-4666
E-Mail: m.hexamer@fz-juelich.de

Peter Schäfer
Stellvertretender Leiter Öffentlichkeitsarbeit
Forschungszentrum Jülich
52425 Jülich
Tel. 02461 61-8028, Fax 02461 61-8106
E-Mail:p.schaefer@fz-juelich.de


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